Archive for the ‘Kommunikation’ Category

  • Social Media Is Dead: Long Live Common Sense. View more presentations from David Armano. Read More »

  • Facebook For Marketing And Public Relations View more presentations from Vincenzo Cosenza. Read More »

  • Alles spricht von Social Media. Ein Hipe oder eine ernst zu nehmenden Entwicklung in der Kommunikation? Fakt sind jedoch die stetig steigenden Nutzerzahlen (z.B. Facebook: Schweiz +24.5%, Österreich 38.3%, Deutschland gar 63.7% seit Jahresbeginn, Total Nutzer weltweit mehr als 400 Mio.). Immer mehr Firmen versammeln sich in virtuellen Netzwerken. Für uns ein klares Signal, diese neuen Medien im Kommunikations-Mix zu berücksichtigen. Social Media Marketing und Online-PR bietet enorme Chancen, muss aber strategisch wie konzeptionell seriös vorbereitet werden. In den letzten Wochen häufen sich die Anfrage um Unterstützung für den Einstieg in die Social Medias.  Wir haben aus diesem Grund verschiedene Pakete geschnürt, um Ihnen den Einstieg so einfach und kostengünstig wir möglich zu gestalten (→ Social Media Einstieg und mehr). tomschaepper. ® – agentur für marketing & kommunikationRead More »

  • Von Dr. Michael Gestmann Über den Nutzen von Public Relations-Arbeit im Vergleich zur klassischen Werbung ist schon viel spekuliert worden. Eine jüngst veröffentlichte Studie der FH Mainz belegt nun, dass Öffentlichkeitsarbeit meist erfolgreicher ist als Werbung. Glaubwürdigkeit wird zum mit entscheidenden Selektionskriterium. Auch wenn ein Bild oft mehr als tausend Worte sagt: Gute Presse in den Medien bringt oft deutlich mehr und kostet in der Regel erheblich weniger als gute Werbung. Angesichts schrumpfender Budgets ist die Frage, wie effektiv Botschaften mittels Pressearbeit bzw. Werbung kommuniziert werden können, für viele Unternehmen immer bedeutsamer. Um auf diese Frage eine aussagekräftige Antwort geben zu können, wertete ein Team um Professor Lothar Rolke von der FH Mainz nicht nur 50 internationale Studien aus, sondern führte auch ein Experiment mit über 1.000 repräsentativ ausgewählten Personen durch. Das Ergebnis belegt: Öffentlichkeitsarbeit überzeugt vor allem, wenn es um die Vermittlung von Wissen und wenn es um Fragen der Glaubwürdigkeit und der Überzeugungskraft von Argumenten geht. Laut Studienleiter Lothar Rolke kann die klassische Werbung hingegen vor allem dann ihre Stärke entfalten, wenn Produkte vermarktet werden, die beim Kauf keine hohe Aufmerksamkeit erfordern. Nach Einschätzung der Autoren hat die Werbung gegenüber der Pressearbeit den Vorteil, dass sie besser zu kontrollieren sei. Allerdings sei Werbung um das Acht- bis Zehnfache teurer als Öffentlichkeitsarbeit. Rolke, der in Mainz BWL und Unternehmenskommunikation lehrt, geht davon aus, dass in Anbetracht der Ergebnisse Marketer und Öffentlichkeitsarbeiter künftig intensiver zusammenarbeiten werden. Hintergrund ist auch die stark wachsende Bedeutung des Internets für die Unternehmenskommunikation. Das WorldWideWeb funktioniert nämlich stärker nach den Dialogprinzipien der Öffentlichkeitsarbeit als nach den Aufmerksamkeitsregeln der Werbung. So ergab die Befragung der Versuchspersonen, dass das Internet für sie als wichtigste Informationsmedium darstellt, dass sie aber Werbung im Web ablehnen bzw. zu meiden versuchen. Die Mainzer Forscher belegen somit, wie schon die Studie „Glaubwürdigkeit - Erfolgsfaktor für die Unternehmenskommunikation“ der Universität Hohenheim zeigte, dass Glaubwürdigkeit zu den wichtigsten Merkmalen in der Außendarstellung von Unternehmen gehört. Angesichts der zunehmenden Informationsüberflutung ist zu erwarten, dass Glaubwürdigkeit als Selektionskriterium für die Entscheidung der Leser und Webuser, eine Information zu beachten, weiter an Bedeutung gewinnen wird. Für PR-Schaffende und Verantwortliche der Unternehmenskommunikation bedeutet dies: Nur wer glaubwürdig kommuniziert und in der Folge ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen sich und seinen Öffentlichkeiten aufbaut, wird seine Produkte und Leistungen erfolgreich verkaufen können. Vertrauen wird somit zum wertvollen Kapital, das sich nur durch geschickte Öffentlichkeitsarbeit mehren lässt. ZUM KOLUMNIST Über Dr. Michael Gestmann Michael Gestmann wurde im Bereich Medienpsychologie an der Universität zu Köln promoviert. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit dem Thema Medienwirkung und den Möglichkeiten der crossmedialen Vernetzung von Print- und Onlinemedien. via www.perspektive-mittelstand.deRead More »

  • Die Social Media-Aktivitäten vieler führender Marken sind wenig zielgerichtet und erzielen kaum positive Effekte für den Markenwert oder den Geschäftserfolg. Nur wenige Marken schaffen mit ihren Maßnahmen echten Mehrwert für das tägliche Leben ihrer Kunden. Das ist das Ergebnis der „Social Currency“-Studie, für die die Unternehmensberatung Vivaldi Partners mehr als 1000 US-amerikanische Verbraucher zu 51 Marken in neun Produktkategorien befragte. Das überraschendste Ergebnis der Studie sei, dass die deutschen Automarken BMW und Mercedes den größten sozialen Mehrwert in ihrer US-amerikanischen Nutzergemeinde schaffen. Mit Social Currency-Werten von 69 Prozent (BMW) und 68 Prozent (Mercedes) übertrumpfen die deutschen Premiumhersteller damit sogar Kult-Marken wie Apple (63 Prozent). Schlecht hätten hingegen bekannte Fastfood-Marken wie Burger King und McDonalds abgeschnitten. Trotz erheblicher Investitionen in Social Media-Kanäle fänden sie sich im unteren Drittel aller untersuchten Marken wieder (mit Social Currency-Werten von 21 beziehungsweise 23 Prozent). Nach Angaben von Vivaldi Partners investieren zwar viele führende Marken in Social Media-Kanäle und generieren damit kurzzeitig Gesprächsstoff. Oftmals hätten diese Aktivitäten jedoch weder einen nachweisbar positiven Effekt auf den Markenwert noch auf den Geschäftserfolg. „Die Präsenz in Social Media-Kanälen ist kein Selbstzweck, sondern nur ein Mittel zum Aufbau von starken Marken und langfristigen Kundenbeziehungen“, sagt Dr. Markus Pfeiffer, Managing Director von Vivaldi Partners in München. Detaillierte Ergebnisse zu allen untersuchten Marken sowie die Möglichkeit, die Studie im Volltext kostenlos herunterzuladen, finden Sie unter www.context-digital.comRead More »

  • Eine Hochschulstudie prüfte den Status Quo von CSR in der PR-Branche. Im Rahmen des Studiengangs Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, nahmen sich Kati Weide und Steffen Lembke des Themas nachhaltiges Wirtschaften in PR-Agenturen an. „Unser Ziel war es, den Dialog zum Thema in der PR-Branche anzuregen und die Motivation zum nachhaltigen Handeln zu steigern“, so Weide. An der umfangreichen Online-Umfrage Ende 2009 beteiligten sich 42 PR-Agenturen bundesweit, um den Status Quo des Themas Nachhaltigkeit in der Branche zu prüfen. Die Broschüre mit allen Ergebnissen und Interviews steht hier zum Download zur Verfügung.Read More »

  • Bei Bernd Röthlingsberger gefunden. Sehr lesenswerter. Kriesenmanagement in 10 Schritten. Bischof Mixa hat das neueste Beispiel für komplettes Versagen in der Krisen-Kommunikation geliefert. Seine Strategie: 1. Schweigen 2. Leugnen 3. Zum Gegenangriff übergehen. 4. Die Wahrheit nur auf Druck einräumen. Bei einem Mann, an den man hohe moralische Ansprüche stellen darf, kann das nur mit Rücktritt oder Amtsenthebung enden. Eine ehrlichere und kompetentere Krisenkommunikation hätte also zum gleichen Ergebnis geführt. Mit einem wichtigen Unterschied: Das Ansehen der Kirche wäre weniger beschädigt worden. Fest steht: In einer solchen Krise müssen erfahrene Kommunikationsprofis ihre Chefs an die Hand nehmen und das Ruder herumreißen. Aber wie? Nach diesem nachfolgenden Krisenreaktionsplan wäre die Angelegenheit sicher besser verlaufen.Motto: Raus aus der Schockstarre, rein in den Dialog Schritt 1: Erkennen Sie die Krisenanzeichen. Warum geraten Unternehmen immer wieder in die Krise? Weil Sie die ersten Anzeichen einer drohenden Gefahr nicht wahrhaben wollen – oder nicht erkennen. Wann immer Ihr Unternehmen mit den ersten Schlagzeilen in der Presse oder bei negativen Blog- oder Forumsbeiträgen konfrontiert wird, setzen Sie die Medienbeobachtung an erste Stelle. Schon bei diesen ersten Anzeichen, sollte einer oder mehrere Mitarbeiter damit beauftragt werden, die nun laufende Entwicklung zu beobachten. Je nach möglichem Schadensausmaß – oder bei internationaler Tätigkeit Ihres Unternehmens – muss diese Beobachtung ab sofort 24 Stunden und 7 Tage die Woche erfolgen. Das bedeutet, dass Sie immer das Medienecho über Ihr Unternehmen beobachten müssen. Vernachlässigen Sie dabei auch nicht die neuen Medien (Blogs, Twitter, Facebook-Gruppen etc.), denn hier tauchen die ersten Reaktionen auf möglichen Pannen auf. Schritt 2: Reagieren Sie schnell. Schnelle Reaktion heißt heute: innerhalb von 24 Stunden. Für Betroffene oder Geschädigte dauert es viel zu lange, bis Sie in Ihren Krisenstäben die richtige Antwort gefunden haben. Unterbrechen Sie Ihr Tagesgeschäft sofort, um gemeinsam mit allen Beteiligten so schnell wie möglich reagieren zu können. Schritt 3: Reagieren Sie angemessen. Ich bin mir nicht sicher, ob Toyota auf das Problem am Gaspedal angemessen reagiert hat. Denn anstelle das gesamte Gaspedal auszutauschen, wird lediglich ein kleines Metallstück verbaut. Auch wenn dies technisch ausreichend sein sollte –mehr Sicherheitsgefühl gibt es den Kunden nicht. Wer so handelt, muss fortan mit dem Image leben, dass er Probleme mit dem geringsten Aufwand lösen will. Schritt 4: Streichen Sie Schönfärberei. Versuchen Sie um Himmels willen nicht ein existierendes Problem kleinzureden oder gar abzustreiten. Als der Angegriffene sind Sie zwangsläufig in der Defensive. Aus der kommen Sie nur dann heraus, wenn Sie tatsächliche Fehler einräumen und großzügige Lösungen anbieten. Schritt 5: Kommunizieren Sie 24 Stunden. In der Krise können Sie sich keine Pause gönnen. Denn Schweigen ist auch eine Antwort – und gilt als Schuldeingeständnis, als Unwille oder gar Beweis dafür, dass Sie die Sorgen Ihrer Kunden und der Öffentlichkeit nicht ernst nehmen. Durch offene Äußerungen Ihrerseits zum Thema beugen Sie im Übrigen Spekulationen vor. Also bevor Gerüchte ins Kraut schießen, lieber selber den Dialog suchen. 24 Stunden zu kommunizieren heißt auch, dass Sie sich rund um die Uhr für Pressefragen zur Verfügung stellen sollten. Und auch das Social Web dürfen Sie nicht vergessen. Auch hier sollten Ihre Mitarbeiter als Gesprächspartner zur Verfügung stehen. Schritt 6: Nutzen Sie das Web. Das beste, was Sie tun können, um Ihre Krisenkommunikation wirksam in den Griff zu bekommen, ist, das Web zu nutzen. Richten Sie dazu eine eigene Krisen-Website, ein Krisenblog oder einen Newsroom ein. Räumen Sie dort auch Kommentarmöglichkeiten für Besucher ein. Es ist von erheblichem Vorteil, wenn es Ihnen gelingt, die Krisenkommunikation an zentraler Stelle zu bündeln, statt unzählige Brandherde im Netz zu bekämpfen. Glauben Sie mir; es gibt noch genügend Feuer zu löschen. Schritt 7: Stoppen Sie laufende Marketingmaßnahmen. Bitte sehen Sie sofort nach, welche Werbekampagnen in Umlauf sind und denken Sie scharf nach, ob sie in die momentane Situation passen. Mitten in der Krisenkommunikation versandte Toyota noch Pressemeldungen an Journalisten, in denen Sie die Schoko-Sonderedition eines Kleinwagens priesen. Das war erstens nutzlos und zweitens peinlich: Denn Aussagen zur Rückrufaktion wären angemessener gewesen. Schritt 8: Schichten Sie Ihr Budget um. Auch das muss sein. Sie müssen für die Krisenkommunikation Geld ausgeben. Sei es, dass Sie externe Kräfte zur Verstärkung in Anspruch nehmen. Sei es, dass Sie die Sonderseiten im Web aufbauen oder Pressekonferenzen veranstalten. Trösten Sie sich damit, dass Ihre bisher geplanten Werbemaßnahmen in der Krise ohnehin verpuffen werden. Schritt 9: Der Boss muss reden. Selbst Staatschefs verlieren an Ansehen, wenn Sie bei Krisen oder Katastrophen zu spät in Erscheinung treten. Das merkte sowohl Putin nach dem Verlust eines Atom-U-Bootes oder der ehemalige Präsident Bush, der auf den Hurrikan in New Orleans zu spät reagierte. Es gibt bei schweren Krisen für den Chef nur einen Platz außerhalb des Firmengebäudes, wo man ihn jetzt sehen sollte: vor der Kamera. Schritt 10: Gewinnen Sie Ihre Mitarbeiter. Bitte vergessen Sie eines nicht: Ihre wertvollen Mitarbeiter gehören zu den am meisten Geschädigten der Krise. Deren Stolz und Selbstwertgefühl, ihr Vertrauen in den Arbeitgeber hat empfindliche Schäden erlitten. Die offene Information Ihrer Mitarbeiter muss daher unbedingt gleichzeitig zu den Kontakten zur Öffentlichkeit erfolgen. Wenn es Ihnen gelingt, Ihre Mitarbeiter als Fürsprecher für das Unternehmen zu gewinnen, haben Sie schon einen großen Sieg errungen. Denn diese sind in einer Krise unzähligen Gesprächen mit Freunden und Bekannten ausgesetzt, in denen sie aufgefordert werden, Stellung zu nehmen. Fazit: Schnelle und schonungslos offene Reaktion verhindert, dass eine schlechte Nachricht sich zur Image- oder gar Unternehmenskrise entwickelt. Im Ernstfall heißt es: 24 Stunden wachsam bleiben. via berndroethlingshoefer.typepad.com Posted via web from tomschaepper's Skizzenbuch Read More »

  • Ein Blick auf andere Blogs und Tipps von weiteren guten Fachautoren hat mich zu meinem heutigen Linktipps inspiriert. Schon lange habe ich nicht mehr so viele spannende Informationen rund ums Thema Direktmarketing in so kurzer Zeit gelesen. Daher für Sie das wichtigste als Linktipps zusammengefasst: - Dilemma für Mailversender: Das LG Berlin hält Beschränkung einer Unterlassungserklärung auf eine konkrete E-Mail-Adresse nach einem Spaming-Vorwurf für unzureichend. Hier geht’s zum Blog-Beitrag - Abmahnungen per Mail erlaubt: Nach einem aktuellen Urteil des LG Hamburg sind Abmahnungen auch grundsätzlich per E-Mail zulässig. Kurios angesichts der Vielzahl der Gründe, wegen derer eine E-Mail unter Umständen nicht zugestellt wird (z.B. Spamfilter).. Somit, wer filtert/etc. läuft Gefahr verurteilt zu werden… Hier geht’s zum Blog-Beitrag - Direktmarketing wirkt Laut dem Nielsen Direct Mail Statusbericht wird Direktmarketing als dominierendes Instrument in der Werbung eingesetzt. Hier geht’s zum Nielsen-Bericht - Die rechtssichere Einwilligung Bekanntlich bedarf die Werbung per E-Mail, Telefax oder SMS, in Deutschland grundsätzlich der Einwilligung des Empfängers. In diesem Beitrag beschreibt RA Schirmbacher, wie eine rechtsichere Einwilligung eingeholt wird. Hier geht’s zum Blog-Beitrag - Return Path: Jede 10. E-Mail in Deutschland landet im Spam In Deutschland gingen den Messungen zufolge 3,5% der E-Mails verloren, 11,5% wurden in den Spam-Ordner aussortiert, etc. Hier geht’s zum Blog-Beitrag - E-Mail Tools für E-Mail-Marketer Darstellungsprobleme, zu lange Betreffzeilen, etc. Als Direktmarker steht man vor diversen Herausforderungen. Die in diesem Beitrag von Nico Zorn vorgestellten Tools, können die Arbeit ein wenig erleichtern: Hier geht’s zum Blog-Beitrag - Gelungener Einsatz von virtuellen Charakteren: So motivieren Sie potentielle Kunden Hier geht’s zum Blog-Beitrag - Tipp E-Mail Diplomarbeit: Betreffzeilenoptimierung im Mail-Marketing von Mario Schwertfeger. Hier geht’s zum Blog-Beitrag Zum Schluss noch ein Hinweis, René Kulka bloggt nun bei optivo und schafft damit eine Wissensplattform für E-Mail-Marketing. Rene war viele Jahre bei DZ-Media tätig, bis er ende 2009 als E-Mail-Wissenschaftler zu Optivo wechselte. Wir wünschen viel Erfolg und Spaß beim neuen Blog! Wir lesen diesen bereits sehr gerne und oft  :-) Beste Grüße aus Essen, Jan-Philip Ziebold http://www.dz-media.de Linktipps: Dilemma für Mailversender, Abmahnungen per Mail erlaubt, Die rechtssichere Einwilligung und mehr… « Direktmarketing Blog.Read More »