Archive for the ‘Onlinemarketing’ Category

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  • Social Media Is Dead: Long Live Common Sense. View more presentations from David Armano. Read More »

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  • Im Beitrag der Firma Lingo24 geht es um die Expansion mit dem eigenen Internet-Auftritt auf fremdsprachige Märkte. Auf was sollte man dabei achten? via selbstaendig-im-netz.de Als ein professionelles Übersetzungsbüro konnte Lingo24 da natürlich viele Erfahrungen sammeln, denn es erreicht heute dank Online-Marketing- und -Kommunikationsstrategien Kunden in über 60 Ländern auf vier Kontinenten. Eine ausgezeichnete Online-Sichtbarkeit ist heute der Schlüssel zum Erfolg für alle Unternehmen – dies gilt für den ambitionierten Jungunternehmer, der seine Ein-Mann-Firma von seiner Wohnung aus betreibt ebenso, wie für den erfahrenen Generaldirektor, der die Geschicke eines Weltkonzerns von seinem Großraumbüro im Repräsentationsgebäude seiner Firma in einem der wichtigsten Wirtschaftszentren der Welt aus leitet. Egal, wie groß Ihr Unternehmen ist, mit Hilfe des Internets kann es über geographische Grenzen hinweg mit einem Schlag beinahe sieben Milliarden potentielle Kunden erreichen. Zu diesem Zweck stehen Entscheidungsträgern als wichtigstes Instrument eine Reihe von Online-Marketingstrategien für spezifische Zielgruppenmärkte zur Verfügung, mit denen sie ihre Entwicklungsprojekte auf den Weg bringen und ihr kleines, lokal orientiertes Geschäft zu einem international tätigen Schwergewicht ausbauen können. All dies lässt sich unter kompletter Kostenkontrolle erreichen und bietet dazu noch die Möglichkeit, sich dank des raschen Feedbacks immer neu nach den Anforderungen des Marktes auszurichten. Domain Beim internationalen Marketing ist es wichtig, für einen bestimmten Markt gut positioniert zu sein. Demnach ist es wichtig, auch die Webseiten von Unternehmen anzupassen. Es kann vielleicht einfacher sein, nur eine Webseite und eine Domain zu haben. Aber das hilft leider bei Suchmachinenoptimierung nicht. Wenn möglich, versuchen Sie verschiedene Domains für jede Webseite zu haben. Eine strategische Wahl der Domains kann einer Webseite bei der Einordnung in ein landspezifisches Ranking helfen. Höchstwahrscheinlich werden Deutsche eher Google.de statt Google.com benutzen. Eine Webseite, die in Deutschland sichtbar sein soll, sollte also für Google.de optimiert sein. Lokalisiertes Design? Wenn Sie einen ausländischen Markt gefunden haben, der für Ihr Unternehmen günstige sozioökonomische Bedingungen bietet, sollten Sie sich unbedingt über die kulturellen Besonderheiten des anvisierten Zielpublikums informieren, bevor Sie zur Erstellung Ihrer Webseite übergehen. Damit Ihre Homepage das jeweilige Zielpublikum anspricht, spielt beispielsweise die richtige Farbauswahl eine große Rolle. Es wird beispielsweise allgemein angenommen, dass die beliebtesten Farbkombinationen, welche einen Großteil aller Internetbenutzer ansprechen, schwarze oder weiße Schriftzeichen auf blauem oder grünem Hintergrund sind. Wir werden das natürlich nicht überprüfen können und können es nicht als Regel betrachten, aber es gibt Schriftarten und Farbkombination, die beliebter sind als andere. Sie müssen aber auch beachten, dass Farben für verschiedene Kulturen verschiedene Bedeutungen haben. Für westliche Kulturen bedeutet Rot “Gefahr” oder “Leidenschaft”, in Indien hingegen “Reinheit”, während es in China zumeist “Feier” oder “Fest” bedeutet. Schwarz wird in manchen europäischen Kulturen benutzt, um “Traurigkeit” oder “Tod” darzustellen. In vielen asiatischen Kulturen trägt jedoch die Farbe Weiß diese Bedeutung. Alle Farben können also verschiedene Gedanken und Gefühle in einer Person zum Vorschein bringen. Die Farben können also entscheidend sein – es hängt von Farbe und Design ab, ob ein Besucher eine Webseite lesen oder gleich verlassen wird. Ein anderes entscheidendes Detail könnte das Menü sein. Nicht alle Sprachen werden von links nach rechts gelesen. Arabisch wäre hierzu ein Beispiel. Es wäre also für das Zielpublikum der Webseite in arabischen Ländern möglicherweise unbequem, ein vertikales Menü, das linkerseits erstellt ist, zu lesen. Benutzerfreundlicher wäre es hier, ein horizontales Menü zu erstellen. Die Lokalisierung des Inhalts Die Qualität des Inhalts ist ein zentrales Element, das Ihrer Webseite in der Rangliste lokaler Suchmaschinen zu guten Platzierungen verhelfen wird. Wenn Sie jedoch im fremdsprachigen Ausland aktiv werden möchten, müssen Sie Ihre Inhalte an die kulturellen Besonderheiten des Zielmarktes anpassen. Versetzen Sie sich bei der Erstellung Ihrer Seite in Ihre potentiellen Kunden. Verschiedene kulturelle Gruppen haben unterschiedliche Vorlieben in Bezug darauf, was sie auf einer Online-Handelsseite finden möchten. Wenn Sie beispielsweise elektronische Geräte verkaufen, ist es empfehlenswert, deren Namen an den Zielmarkt anzupassen. Bedenken Sie auch, dass am europäischen Markt Gerätenamen mit einem eher technischen Klang bevorzugt werden, wohingegen amerikanische Konsumenten Produkte mit etwas reißerischeren Namen bevorzugen. Man sollte auch beachten, dass man verschiedene Wörter in verschiedenen Regionen oder Ländern für dieselben Ideen benutzt. Versuchen wir zum Beispiel das Wort „Mittagessen“ auf Französisch zu übersetzen. In Frankreich würde wahrscheinlich das Wort „déjeuner“ benutzt. Aber in dem in Belgien gesprochenen Französisch wäre „dîner“ das korrekte zu verwendende Wort. Wenn es um Schlüsselwörter geht, es ist sogar noch wichtiger, diejenigen Wörter zu finden, die vom Zielpublikum benutzt werden. Die Auswahl der Schlüsselwörter ist ebenfalls ein wichtiges Element für eine gute Online-Sichtbarkeit in lokalen Suchmaschinen am ausländischen Zielmarkt. Ein häufiger Fehler diesbezüglich besteht darin, einfach jene Schlüsselbegriffe Wort für Wort in die Fremdsprache zu übersetzen, die auf dem inländischen Markt zu guten Ergebnissen geführt haben. Untersuchen Sie besser die Suchtendenzen und -Gewohnheiten der Internetbenutzer Ihrer Zielgruppe und wählen Sie nur die für Ihren Geschäftsbereich aussagekräftigsten Schlüsselwörter aus. Dafür können Sie Such- und Analysewerkzeuge für Schlüsselwörter wie Google Keyword Tool, Google Insights & Trends, WordTracker, Keyword Discovery oder SEM Rush verwenden. Wenn Sie die richtigen Schlüsselwörter identifiziert haben, fügen Sie diese in den Inhalt Ihrer Webseite ein, ohne jedoch mehr als zwei bis drei Schlüsselbegriffe pro 500 Wörter Text zu verwenden. Damit ist die Arbeit jedoch noch nicht getan. Es gilt auch weiterhin, das Suchverhalten des Zielpublikums auf lokalen Suchmaschinen zu verfolgen, neue aussagekräftige Suchbegriffe zu identifizieren und den Inhalt Ihrer Seite diesen Informationen entsprechend anzupassen. Klickvergütungskampagnen (PPC) im Vergleich zu traditioneller Werbung Um Ihr Werbebudget gezielt und wirkungsvoll einzusetzen, sollten Sie sich für Klickvergütungskampagnen (Pay Per Click, PPC) auf lokalen Suchmaschinen entscheiden. Wählen Sie die aussagekräftigsten Schlüsselwörter aus, die Sie im Rahmen der Analyse des Suchverhaltens der Internetnutzer am Zielmarkt identifiziert haben. Die Besucher, die über solche Kampagnen zu Ihrer Webseite gelangen, werden sich mit größerer Wahrscheinlichkeit in Käufer verwandeln, als jene, die im Rahmen des natürlichen Besucheraufkommens Ihre Homepage besuchen. Gleichzeitig darf jedoch auch der „organische Traffic“ nicht gänzlich vernachlässigt werden. Im Vergleich zu Werbekampagnen in traditionellen Medien wie Fernsehen, Radio oder Presse bieten PPC-Kampagnen neben dem Vorteil eines begrenzten budgetären Aufwands auch die Möglichkeit, die Ergebnisse der Kampagne rasch zu evaluieren. Dies wiederum führt zu ...Read More »

  • Studie: Das Internet hat positiven Einfluss auf Lebensqualität Die neue Bitkom Studie behandelt die Aussagen von 1‘000 Personen ab 14 Jahren zum Thema Internet und kam zu der Erkenntnis, dass neun von zehn Befragten das Web einen klar positiven Einfluss auf die Lebensqualität hat. 96% der Surfer sehen einen Gewinn dadurch, dass sie jederzeit  die Möglichkeit zum Auffinden nützlicher Informationen haben. Die wahrgenommenen Vorteile sind vielfältig Das Internet wird aber nicht nur als beliebte Quelle für allgemeine Informationen wahrgenommen, sondern scheint für die Benutzer auch in puncto Flexibilität und Unterhaltung einiges zu bieten. Eine Effizienzsteigerung durch eine erhöhte Produktivität und ein besseres Zeitmanagement sind weitere Punkte, welche sowohl einen Einfluss auf das Privatleben, als auch auf die Geschäftsbeziehungen der Individuen haben. Erstaunlich ist ausserdem die Erkenntnis, dass die wahrgenommenen Vorteile bei sämtlichen Altersgruppen sehr ähnlich ausfallen. Diese Bereicherung geht soweit, dass acht von zehn Befragten sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen könnten. Das Web als Drehscheibe Neben den bereits erwähnten Vorteilen wurden weitere Punkte wie etwa der Einfluss des Internets auf die individuelle Allgemeinbildung oder das Netzwerk an persönlichen Kontakten erwähnt. Rund 64% der Teilnehmer geben an, dass sie den eigenen Wissenshorizont bezüglich anderer Länder und Kulturen online erweitern konnten. Im Zusammenhang mit Social Media werden Kontakte auf der ganzen Welt geknüpft und gepflegt. Ratingportale machen den Markt ein wenig transparenter und erlauben es den Benutzern, sich bereits vor einem Kauf ausführlich über ein Produkt informieren zu können. Das Internet ist toll – aber noch längst nicht alle haben Zugang Während bei den Alterssegmenten der jüngeren Generationen beinahe alle Individuen regelmässig im Web surfen, tut dies bei den Senioren ab 65 Jahren nur rund ein Drittel. Es besteht also vor allem bei älteren Menschen ein Nachholbedarf, da diese ja genauso von den Vorzügen des Internets profitieren könnten. Einen Kommentar schreiben via web2blog.ch Posted via web from tomschaepper's Skizzenbuch Read More »

  • In the current economic climate, marketers have begun shifting their budgets from traditional media to digital media. And with the right strategy and execution in place, digital media has proven very cost-effective. It scales and caters to a larger volume with faster go-to-market capabilities. Moreover, when Web analytics is implemented properly, marketers can leverage it to accurately measure and quantify the impact of digital marketing. A recent study published by Forrester Research found that interactive-marketing spend is increasing at the expense of direct media. A few factors are influencing the trend: Economic conditions. Interactive spend is considered to be more effective, producing higher response rates. Customer preferences. More and more, customers are coming ot prefer interactive and digital channels. Measurement. With Web-analytics tools, it is possible to measure interactive marketing more effectively. Web analytics is a decisive tool for online customer intelligence, and the tips below describe the essential strategies marketers can implement to optimally leverage it. Moreover, marketers can learn how they can translate the vast amount of data gathered through Web-analytics tools into usable marketing strategies. Below, four key strategies that organizations must employ. 1. Define the Web-analytics solution A Web-analytics solution should be more than a data collection and reporting suite. Organizations must have a strategy for integrating Web data with their offline data and other data sources to drive customer intelligence. Web-analytics is the standard by which digital-marketing performance is measured, and most Web-analytics technologies have the potential to propel enterprises beyond mere site metrics to automated actions triggered by the data collected. Organizations must deploy a complete Web-analytics solution that has the capability to collect Web data and support the convergence of multiple data sources for integrated analysis. Such a solution should help marketers use the newly acquired insights to drive actionable online- and digital-marketing strategies. 2. Optimize the Web-analytics solution Deploying Web-analytics solutions requires multiple toolsets. Online data is powerful because it contains customer and prospect behavior. Unfortunately, most online-data environments are extremely large and not well integrated with other organizational data sources. To ease the burden of a Web-analytics implementation, you need to... Set up a unique page-name definition for easy site-path analysis. Finalize the highest-priority pages and categorize those pages to make data collection and data analysis more manageable. Tag all the high-priority pages first, and focus initially on those pages for implementation. Capture source and page attributes using URLs and parameters. Use tracking codes, where applicable, for attribution. Validate data collection. Validate and audit tag setup periodically. Augment tag data with log-file analysis or available packet-sniffing technologies, where needed, for an extensive and rich data set. 3. Tie Web-analytics data to overall business-performance metrics The biggest challenge with Web-analytics tools is translating the vast amounts of available data into meaningful information. Accurate metrics must be established with the correct data-set collection, reporting, and measurement analysis so marketers can make sound business decisions related to interactive and digital media. A successful metrics framework is used to understand the correlation of marketing campaigns to defined corporate goals and objectives, and is not limited to just basic response measurement but extends to true financial results and customer-value metrics. For digital media, defining appropriate attribution tactics that cover the complete spectrum of responses is vital, and there can be different attribution tactics, as multiple campaigns could be responsible cumulatively for the response: First impression: The first impression gets the credit for the response. Last impression: The last campaign gets the credit for the response. Equal distribution: All contributing campaigns get equal credit. Weighted distribution: The credit is split among different campaigns on a weighted basis. 4. Apply usable insights to guide marketing campaigns By leveraging the Web-analytics data with other data sources, organizations can derive key customer insights. Those insights can then lead to action via targeted marketing campaigns both online (content, and site optimization) and through email. Using those customer insights to guide a variety of marketing campaigns will optimize overall digital marketing spend. * * * Web analytics is a powerful tool that marketers are leveraging as media shifts from traditional to digital. Organizations must look at Web analytics as more than just site metrics; they must find a way to tie Web analytics to key business-performance metrics. As companies expand their digital-marketing spend, optimizing Web-analytics tools is critical to show serious return on investment for that spend. via marketingprofs.com Posted via web from tomschaepper's Skizzenbuch Read More »

  • Ist Ihr Marketing schon online? Onlinemarketing-Sorglos-Paket für KMU Es bezweifelt wohl keiner mehr, dass das Internet ein Teil eines erfolgreichen Marketing-Mix sein muss. Und das gilt für grosse wie auch für kleine Unternehmen. Doch reicht eine Website und ein paar Adwords bei Google noch aus, um neue Kunden zu gewinnen? Ein ganz klares Nein! Die Nutzung von Suchmaschinen nimmt stetig ab. Immer mehr Menschen holen sich ihre Informationen aus den Netzwerken wie Facebook, Linkedin, Xing oder lassen sich über Twitter informieren. Nicht was sie an Informationen ins Netz stellen bringt Kunden sondern wie sie als Unternehmen, Marke oder auch Arbeitgeber wahrgenommen werden. Der Weg zu neuen Kunden führt über die Beinflusser. Die wohl wichtigste Zielgruppe in einer neuzeitlichen Marketingstrategie. Sind sie auf dem Sprung in die neue Marketingwelt? Machen sie es sich einfach und buchen sie unser Sorglos-Paket! Unser „Onlinemarketing-Sorglos-Paket“ beinhaltet: Analyse ihrer bisherigen Onlineaktivitäten Entwicklung einer massgeschneiderten und integrierten Onlinemarketing-Strategie (Website, Onlinewerbung, Suchmaschinen-Marketing, Cross Media Marketing, Newsletter-Marketing, Social Media und Social Networks, etc.) Aufbau, Pflege und Unterhalt ihres Webauftrittes (Funktionalität, Inhalt, etc.) Aufbau, Pflege und Unterhalt ihrer Profile im Netz (Social Media und Social Network Marketing) Aktiver Aufbau von Fangemeinschaften in den Social Networks Permanentes Online-Monitoring von ihrer Marke, ihrem Angebot, Mitbewerbern, etc. Monatliches (persönliches) Reporting aller wichtigen Parameter und Kennzahlen für ein erfolgreiches Onlinemarketing Ständige Weiterentwicklung und Umsetzung ihrer Onlinestrategie und Integration in Ihre sonstige Marketingaktivitäten Bringen Sie ihr Marketing online. Denn, ob sie es nun wollen oder nicht, sie sind bereits ein Teil der neuen Onlinewelt. Unser Onlinemarketing-Sorglos-Paket für KMU bekommen Sie zu einem Fixpreis pro Monat. Verlangen Sie noch heute eine individuelle Offerte. tomschaepper. ® – agentur für marketing & kommunikation In diesen Zusammenhang auch interessant: Laut aktueller Studie der Medienanalysten von Nielsen wird Social Media für Unternehmen immer relevanter. So vertrauen bereits 61 % der Menschen bei ihrer Kaufentscheidung der Online-Empfehlungen fremder User. Von klassischer Werbung lassen sich dagegen gerademal nur noch 14 % beeinflussen. Kanäle, wie Xing, Facebook, Blogs, Twitter und Co. stellen somit eine Chance dar, die Zielgruppe im Web effektiv zu erreichen. Egal, ob Großkonzerne oder selbstständige Einzelkämpfer, die Anwendungen sind für Unternehmen jeglicher Größe interessant. Denn der große Vorteil von Social Media ist der direkte Austausch mit der Zielgruppe. Durch den Dialog mit Kunden, Partnern und Interessenten eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten im Vertrieb und Marketing. via Markus Walter ist geschäftsführender Gesellschafter der PR-Agentur Walter Visuelle PR GmbH (www.pressearbeit.de) in Wiesbaden. Read More »

  • Twitter Aus Callcentern werden Tweetcenter Viele Firmen sehen Twitter inzwischen als großartigen Weg, mit ihren Kunden zu kommunizieren und nutzen ihn sogar für den Support. Doch der Dienst hat seine Tücken. Die Twitter-Helpforce von Best Buy Einige Firmen nutzen jetzt auch Twitter zur Kundenbetreuung. Nicht mehr nur per Telefon beantworten sie Fragen und lösen Probleme, sondern auch mit Hilfe von Tweets Das kann etwas verwirrend sein. Ist es doch gut möglich, dass auf einen Mecker-Tweet über eine Firma eine persönlich adressierte Antwort derselben auf dem Schirm auftaucht. Doch ist das Bemühen, mit seinen Kunden zu reden, lobenswert, Twitter doch letztlich nur ein neuer Kommunikationskanal. Vernetztes Geschnatter Twitter bietet nicht viel Platz, 140 Zeichen lang sind die Nachrichten dort nur und bis zu dem gleich folgenden Punkt sind es schon 136. Trotzdem ist Twitter sehr viel mehr als nur eine Plattform zum Versenden von kurzen Informationen. Das Geheimnis ist die Vernetzung. Wer sich nicht mit den "Feeds" von Freunden, Kollegen, Bekannten, Stars, Nachrichtenportalen, Firmen verbindet, ihnen folgt, für den ist der Dienst lediglich ein endloser Strom wirren Geschnatters. Schwer zu durchschauen, praktisch nicht zu gebrauchen. Doch wer sich vernetzt, für den bekommt Twitter Bedeutung: für den einen wird es damit Marketinginstrument, für den zweiten der Ort, an dem er erfahren kann, was seine Freunde bewegt, für den dritten Recherchewerkzeug, für den vierten Zeitung. Suchwerkzeuge Um den Dienst zu nutzen, braucht es nicht zwingend einen Account, man kann bei Twitter auch nur lauschen, lesen, zuhören. Die Suche ist dabei das wichtigste Instrument. Im Gegensatz zu Google werden neue Ergebnisse zu Ihrem Stichwort in Echtzeit hinzugefügt, sodass sich ein Strom von Neuigkeiten zu Ihrem Thema ergibt. Und es gibt Werkzeuge, dank derer sich noch viel mehr erfahren lässt. Beispielsweise What the Trend. Die Seite zeigt, was gerade am häufigsten via Twitter diskutiert wird – und erklärt dabei auch gleich die dazugehörenden kryptischen Begriffe. Denn die sogenannten Hashtags, symbolisiert mit dem Rautezeichen #, sind so etwas wie die Verschlagwortung des Twitteruniversums und oft nicht leicht zu verstehen. Unter #cebit, um ein sich selbst erklärendes Beispiel zu nehmen, finden sich tausende Tweets zu der Computermesse. Fügen Sie in der Suche weitere Hashtags hinzu, lässt sich dieser Strom beliebig verfeinern. Die amerikanische Technikkette Best Buy beispielsweise hat mehr als tausend ihrer Angestellten in einem Kundenberatungsportal namens "Twelpforce" registriert. Wer etwas über eines der Produkte des Konzerns wissen will, kann eine Frage mit dem Schlagwort "@twelpforce" twittern und bekommt von dieser Schwarmintelligenz zügig eine Antwort. Das ersetzt nicht die Beratung im Laden, die, wie Kritiker finden, bei der Kette nicht die beste ist. Es kann sie nur ergänzen. Und weil Twitter dann doch etwas schlecht zu navigieren ist aufgrund seiner linearen Struktur, hat Best Buy eine Internetseite aufgesetzt, auf der sich alle Fragen und Antworten gemeinsam sehen und nach Stichworten durchsuchen lassen. Beim Telekommunikationsanbieter Comcast sind es nur zehn Mitarbeiter, die sich um Twitteranfragen kümmern, dafür aber sind sie als "Digital Care Team" Vollzeit damit beschäftigt. Eine Studie der amerikanischen Society for New Communications Research bescheinigt dieser Methode ein "explosives Wachstum". Von den umsatzstärksten Firmen der USA, den Fortune 500, hätten im Jahr 2009 insgesamt 173 einen aktiven Twitteraccount betrieben, mehr als ein Drittel. Dagegen hätten nur 108 der Fortune 500 halbwegs aktive Blogs. Eine deutsche Studie der Universität Oldenburg kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Kommentarseite 1 / 1 Leser-Kommentare 1. Keine Tweetcenter sondern Dialogcenter Tatsächlich ist es etwas kurz gesprungen, zu glauben, der Anruf oder die E-Mail seien zu ersetzen durch Twitter. Das hat ja schon bei SMS gänzlich nicht funktioniert. Ist ja auch kein Wunder, denn tatsächlich sind 140 Zeichen für eine Beratungsleitung eher knapp. Dennoch bietet Twitter eine wunderbare Ergänzung im Kundenservice. Gerade weil Frage und Antwort dort öffentlich sind, kann man mit den Hinweisen und Tipps auf diesem Kanal auch die "passiven" Konsumenten, die nicht aktiv Kontakt aufnehmen, erreichen (soweit sie zumindest den Twitteraccount abonnieren). Auf Twitter kann man als Verbraucher schnell und umkompliziert mit Unternehmen "sprechen", wenn es um leichte Fragen geht wie z.B. "Wie lautet Ihre Servicenummer". Außerdem kann das Dialogcenter anders als bei Mail oder Telefon proaktiv werden. Statt nur zu antworten, wenn akute Probleme vorliegen, kann man vorbeugend auf aktuelle Themen hinweisen oder Tipps zu meistgefragten Problemen geben. Das ist hilfreich und dient der "Call-Vermeidung", zumindest in gewissen Grenzen. Allerdings ist es nicht einfach, in einem klassischen Callcenter die Rahmenbedingungen für diesen Service zu schaffen. Die Risiken sind, wie im Artikel beschrieben, nicht zu unterschätzen. Gedanken dazu haben wir in unserem Blog beschrieben unter http://www.3c-dialog.de/blog. Man kann sagen: Die Vielfalt der Kanäle macht es den Verbrauchern einfacher, an Unternehmen heranzutreten. Aber für den Service wachsen die Herausforderungen... via zeit.de Posted via web from tomschaepper's Skizzenbuch Read More »

  • Zehn Trends im E-Mailmarketing Kombination verschiedener Disziplinen ist entscheidend 30.03.2010 11:58 dah Mit E-Mail und SMS erreichen Sie den Kunden auf dem Handy und dem Computer E-Mailmarketing ist auch 2010 eine feste Bank. Einige Faktoren werden in diesem Jahr an Bedeutung gewinnen, deshalb sollten Sie ihnen Beachtung schenken. Der Spezialist für SaaS-Lösungen im E-Mailmarketing Emailvision hat zehn Trends zusammengestellt. 1. E-Mail ist das Kernstück des Marketingplans Als zentrales Element im Marketingplan kommt zwei Aspekten besondere Bedeutung zu: zum einen der Kapitalrendite des E-Mailmarketings und zum anderen der E-Mail als treibender Faktor des Marketingplans. Im Jahr 2009 erbrachte das kommerzielle E-Mailing eine Rendite von 43,62 Dollar pro ausgegebenen Dollar. In diesem Jahr wird ein leichter Rückgang auf 42,08 Dollar erwartet. Onlinemarketing ohne E-Mailing erbrachte laut einer DMA-Studie 2009 dagegen nur eine Rendite von 19,97 Dollar. Aufgrund der hohen Rendite wird E-Mailmarketing auch in den nächsten Jahren im Mittelpunkt der Marketingstrategien stehen. Mit SEM, Lead-Generierung, Webinaren, Podcasts oder Handelsmessen lassen sich Erstkontakte zu potenziellen Kunden herstellen. Ein sofortiger Verkaufsabschluss ist darüber aber kaum zu erreichen. Hier erlaubt E-Mailmarketing dem Kunden relevante Informationen anzubieten und zugleich die Wahrnehmung der Firmenmarke zu erhöhen und über Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Erstkontakte können im Lauf der Zeit kosteneffizient in feste Kundenbeziehungen überführt werden. 2. E-Mailmarketing und soziale Netzwerke begünstigen sich gegenseitig Die zunehmende Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter ist weltweit ein wichtiger und etablierter Trend. Durch die Verflechtung von E-Mailmarketing und sozialen Netzwerken kann die Leistung beider Medien gesteigert werden. Darüber können Informationen verbreitet und das eigene Netzwerk rasch ausgebaut werden. Newsletter und Transaktions-E-Mails können Links zum Unternehmensblog, der Facebookseite oder dem Twitterfeed enthalten, um den Nutzer zur aktiven Beteiligung zu animieren. Andersherum kann der Blog ein Formular zur E-Mail-Erfassung aufweisen, um die Lead-Pflegeliste aufzubauen. Für das E-Commerce-Geschäft bedeutet die direkte Interaktion mit Kunden, eine gesteigerte Bewertung und Beurteilung von Produkten, woraus wiederum ein Zuwachs an Glaubwürdigkeit und an Gelegenheiten, höherwertige Produkte zu verkaufen, resultiert. 3. Zunahme des Mobile Marketing Die Kommunikation der Verbraucher erfolgt zunehmend über mobile Endgeräte, deshalb ist das Mobile Marketing eine natürliche Erweiterung beim Aufbau eines mehrkanaligen Dialogs zur Kundenbindung. Mobile Marketing wird hauptsächlich in Form von E-Mail für Mobilgeräte und SMS-Kampagnen umgesetzt. Deshalb sollten die E-Mailnachrichten in Hinblick auf die Anzeige auf einem Mobilgerät optimiert werden. Flash-Animationen und ähnliche weiter entwickelten Grafiksysteme werden auf Mobilgeräten nicht unterstützt. Zudem ist die Übertragungsgeschwindigkeit von Mobilfunknetzen zum Teil deutlich niedriger als bei Computern. Die SMS ist die natürliche Erweiterung der E-Mail. Durch die Kombinationen der beiden populärsten Mobilkanäle können Sie mit mobilen Geräten ausgestattete Kunden auf einheitliche Weise betreuen. Sie können die Chance auf einen Abschluss erhöhen, wenn Sie Kunden als Reaktion auf eine geöffnete E-Mailnachricht oder eine Onlinesuche Angebote per SMS senden. Über eine in den USA durchgeführte Kampagne zur Beschaffung von Geldmitteln für die Erdbebenopfer in Haiti konnten via SMS innerhalb einer Woche über zehn Millionen Dollar gesammelt werden. 4. Verstärkte E-Maileinbindung durch Webanalyse E-Mail ist nur einer von mehreren Marketingkanälen. Um die Gesamtrendite der Investition ermitteln zu können und die mehrgleisige Strategie wirklich zu verstehen, muss man die Kanäle E-Mail und Web zusammenführen. Webanalyselösungen geben unter anderem Aufschluss darüber, an welcher Stelle der Besucher die Website verlassen hat. Anhand dieser Daten können E-Mails generiert werden, die Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen enthalten, die der Kunde vor dem Verlassen gesehen hat. Möglicherweise musste er die Seite aus Zeitgründen verlassen. Durch eine entsprechende E-Mail wird er angeregt, die Transaktion zu vollenden. Auch bei stehen gelassenen Warenkörben kann eine Erinnerungs-E-Mail nach angemessener Zeit, die vielleicht neben den Produktinformationen auch noch einen befristeten Rabatt einräumt, den Kunden zum Abschluss bewegen. Diese Anschlussaktivitäten müssen sorgfältig geplant werden, um sicherzustellen, dass kein Rabatt auf Verkaufsartikel mit niedriger Gewinnmarge oder eine minderwertige Transaktion gewährt wird. Wichtig ist auch das Ermitteln der richtigen Zeitspanne, nach der das Werbe- beziehungsweise Rabattangebot gesendet wird. Dabei ist sicherzustellen, dass der Einkaufswagen auch tatsächlich endgültig aufgegeben wurde. Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.internetworld.de/trackback/id/26244 via internetworld.de Posted via web from tomschaepper's Skizzenbuch Read More »

  • Autor: Prof. Dr. Gerald Lembke Immer mehr Menschen besitzen Smartphones. Sie machen aber noch recht selten von den hierfür entwickelten mobilen Angeboten wie Mobile TV und Mobile Internet Gebrauch. Das zeigen Untersuchungen über die Nutzung der Smartphones. Doch dies wird sich in den kommenden Jahren ändern – unter anderem weil die Zahl der Smartphone-Besitzer und Nutzer rasant steigt. Damit erhöht sich auch der Reiz für Unternehmen massgeschneiderte Anwendungen für diese Geräte zu entwickeln, was wiederum zu einer häufigeren Nutzung von ihnen führt. Beim Mobilen Internet handelt es sich um einen Markt, der an der Schwelle vom Nischen- zum Massenmarkt steht. Hieraus erwachsen folgende Fragen: • Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für das Marketing der Unternehmen? • Wie können die mobilen Dienste in deren Marketingstrategien integriert werden? Über diese Fragen haben erst wenige Unternehmen nachgedacht und noch seltener wurden Konzepte und Strategien für ein Mobiles Marketing entwickelt – also für all die Marketingmassnahmen, bei denen unter Verwendung drahtloser Telekommunikation und mobiler Endgeräte versucht wird, die Konsumenten direkt zu erreichen und zu einem bestimmten Verhalten zu führen. Zwar stehen für das Mobile Marketing in einigen Unternehmen bereits Etats bereit. Doch die mit ihnen durchgeführten Projekte haben weitgehend noch den Charakter von ersten Test-Versuchen – ohne Einbindung in umfassende Marketingkonzepte und -strategien. Das eröffnet Unternehmen die Chance, sich in dem in spätestens fünf Jahren existierenden Massenmarkt so zu positionieren, dass sie einen Entwicklungs- und Kompetenzvorsprung und somit Marktvorsprung vor ihren Mitbewerbern haben – beispielsweise durch eine entsprechende Markenbildung. Hierfür gilt es, die Weichen zu stellen. Dabei sollten die Medien- und Marketingmanager unter anderem folgende Faktoren beachten: Neues Geschäftsfeld oder neuer Marketingkanal? Betrachtet man die Entstehungsgeschichte des kommerziellen Internets, dann stellt man fest: Die Nutzung der Inhalte im World Wide Web ist in der Regel für private User kostenfrei. Hieran haben sich die Nutzer gewöhnt und dieselbe Erwartung haben sie in der Regel an mobile Dienste. Vor diesem Hintergrund gilt es firmenintern zunächst grundsätzlich zu entscheiden: Soll mit dem Mobilen Marketing ein neues Geschäftsmodell etabliert werden oder sollen die mobilen Dienste primär Marketing- und Verkaufsförderinstrumente sein? Wen sprechen wir wie an? Wird mit einem contentbasierten Geschäftsmodells gearbeitet, ist vor allem die Qualität des Contents von Bedeutung. Denn dieser wird durch den Nutzer stark selektiert. Anders als im Internet, müssen in der mobilen Kommunikation die Inhalte exakt auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Denn (Darstellungs-)Raum, (Surf-)Zeit und (Verbindungs-)Budgets sind noch beschränkt. Statt Mitarbeiter mit „trial-and-error-Geschäftsmodellen“ zu beschäftigen, sollten die Unternehmen die realen Chancen der Mobilnutzung als effektiven Kommunikationskanal prüfen. Wie verzahnen wir Marketing und Verkauf? Das mobile Internet bietet Möglichkeiten der Markenentwicklung und -bildung. Das gilt insbesondere für (semi-)digitale Produkte – also Produkte, die mit einem einfachen Link auf eine Shop-Landingpage führen und dort sofort gekauft werden können. Die Herausforderung besteht darin, einen elektronischen Workflow zu entwickeln, der den Abverkauf eines solchen Produkts nachhaltig unterstützt und das Verhalten der Konsumenten im gewünschten Sinne beeinflusst. Welcher Content ist überhaupt mobiltauglich? Viele Unternehmen besitzen noch keinen für das mobile Web optimierten Auftritt. Hier herrscht heute eine ähnliche Situation wie beim Internet vor 15 Jahren, als viele Unternehmen noch glaubten, keinen Onlineauftritt zu benötigen. Das mobile Web durchläuft aktuell denselben Prozess. Um hier zu überzeugenden Lösungen zu gelangen, gilt es unter anderem die Frage zu klären: Welche unserer Produkte und (Dienst-)Leistungen sind überhaupt mobiltauglich? Ein funktionierendes Beispiel ist die Mobilanwendung des Bücher- und Konsumgüterhändlers Amazon, der auch in Deutschland ansprechende und für den Abverkauf wesentliche Funktionen zur Verfügung stellt. Bei Amazon kann man Bücher einfacher über das iPhone als über die Homepage im Internet kaufen, da im mobilen Shop zahlreiche Nebenfunktionen ausgeblendet sind. Ausblick: Was bringt die Zukunft? Der Siegeszug von PC und Internet hat das Informations-, Kommunikations- sowie Kaufverhalten der Kunden verändert. Ebenso wird die Verbreitung der Smartphones zu einer Änderung des Kundenverhaltens führen. Deshalb führt am mobilen Marketing kein Weg vorbei. Dieses wird künftig im Marketingmix der Unternehmen speziell im B-to-C-Bereich eine immer grössere Rolle spielen. Und in spätestens fünf Jahren wird es in den Marketingkonzepten der meisten Unternehmen eine ähnliche Bedeutung haben wie heute das Online-Marketing. Diese These ist nicht gewagt. Also sollten sich die Unternehmen jetzt hierfür wappnen. via blickpunktkmu.ch Posted via web from tomschaepper's Skizzenbuch Read More »