Archive for the ‘Social Media’ Category

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  • Social Media Is Dead: Long Live Common Sense. View more presentations from David Armano. Read More »

  • Facebook For Marketing And Public Relations View more presentations from Vincenzo Cosenza. Read More »

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  • Alles spricht von Social Media. Ein Hipe oder eine ernst zu nehmenden Entwicklung in der Kommunikation? Fakt sind jedoch die stetig steigenden Nutzerzahlen (z.B. Facebook: Schweiz +24.5%, Österreich 38.3%, Deutschland gar 63.7% seit Jahresbeginn, Total Nutzer weltweit mehr als 400 Mio.). Immer mehr Firmen versammeln sich in virtuellen Netzwerken. Für uns ein klares Signal, diese neuen Medien im Kommunikations-Mix zu berücksichtigen. Social Media Marketing und Online-PR bietet enorme Chancen, muss aber strategisch wie konzeptionell seriös vorbereitet werden. In den letzten Wochen häufen sich die Anfrage um Unterstützung für den Einstieg in die Social Medias.  Wir haben aus diesem Grund verschiedene Pakete geschnürt, um Ihnen den Einstieg so einfach und kostengünstig wir möglich zu gestalten (→ Social Media Einstieg und mehr). tomschaepper. ® – agentur für marketing & kommunikationRead More »

  • Die Social Media-Aktivitäten vieler führender Marken sind wenig zielgerichtet und erzielen kaum positive Effekte für den Markenwert oder den Geschäftserfolg. Nur wenige Marken schaffen mit ihren Maßnahmen echten Mehrwert für das tägliche Leben ihrer Kunden. Das ist das Ergebnis der „Social Currency“-Studie, für die die Unternehmensberatung Vivaldi Partners mehr als 1000 US-amerikanische Verbraucher zu 51 Marken in neun Produktkategorien befragte. Das überraschendste Ergebnis der Studie sei, dass die deutschen Automarken BMW und Mercedes den größten sozialen Mehrwert in ihrer US-amerikanischen Nutzergemeinde schaffen. Mit Social Currency-Werten von 69 Prozent (BMW) und 68 Prozent (Mercedes) übertrumpfen die deutschen Premiumhersteller damit sogar Kult-Marken wie Apple (63 Prozent). Schlecht hätten hingegen bekannte Fastfood-Marken wie Burger King und McDonalds abgeschnitten. Trotz erheblicher Investitionen in Social Media-Kanäle fänden sie sich im unteren Drittel aller untersuchten Marken wieder (mit Social Currency-Werten von 21 beziehungsweise 23 Prozent). Nach Angaben von Vivaldi Partners investieren zwar viele führende Marken in Social Media-Kanäle und generieren damit kurzzeitig Gesprächsstoff. Oftmals hätten diese Aktivitäten jedoch weder einen nachweisbar positiven Effekt auf den Markenwert noch auf den Geschäftserfolg. „Die Präsenz in Social Media-Kanälen ist kein Selbstzweck, sondern nur ein Mittel zum Aufbau von starken Marken und langfristigen Kundenbeziehungen“, sagt Dr. Markus Pfeiffer, Managing Director von Vivaldi Partners in München. Detaillierte Ergebnisse zu allen untersuchten Marken sowie die Möglichkeit, die Studie im Volltext kostenlos herunterzuladen, finden Sie unter www.context-digital.comRead More »

  • Twitter history, milestones, user & Tweet statistics, top 10 countries, top 20 users (most followed). Information collected from multiple sources in April 2010. Some data may not be up to date. If you like this infographic, you might also like Facebook Facts & Figures. via countup.posterous.com Posted via web from tomschaepper's Skizzenbuch Read More »

  • Social Networks dominieren das Internetgeschehen wie nie zuvor. Wir werfen einen Blick auf die drei Evolutionsstufen sozialer Netzwerke. Seit ungefähr zehn Jahren gibt es klassische Social Networks mittlerweile, wenn man von schon in den neunziger Jahren existierenden Chatdiensten und sonstigen Arten virtueller Communities absieht. Verfolgt man die Entwicklung der Netzwerke und beobachtet, woran führende Anbieter wie Facebook, Google oder Twitter gerade arbeiten, erkennt man drei grundsätzliche Evolutionsstufen, die Social Networks seit ihrem Entstehen durchlaufen haben. Und man versteht, wie tiefgehend die Folgen der Veränderungen für das Web sein werden, welche die Netzwerke in ihrer dritten Stufe gerade einleiten. Stufe 1: Walled Gardens Die erste Evolutionsstufe war die längste und dauerte ungefähr sechs bis sieben Jahre, vom Beginn des neuen Jahrtausends bis 2006/2007. In dieser Phase entstanden die ersten nutzerstarken, globalen Netzwerke wie Friendster (Start 2002), MySpace (Start 2003), Netlog (Start 2003), Hi5 (Start 2003) oder Bebo (Start 2005). Auch Facebook wurde in dieser Zeit gegründet und ging anfänglich als Dienst ausschließlich für Studenten der Harvard University im Jahr 2004 online. Die erste Evolutionsstufe von Social Networks war geprägt von so genannten Walled Gardens, also umzäunten Anlagen, in die Nutzer durch eine Mitgliedschaft zwar hinein konnten, die sonst aber nach außen hin völlig abgeschlossen waren. Den konkurrierenden Anbietern ging es darum, schnell möglichst viele User zu registrierten Anwendern zu machen, um eine kritische Masse zu erreichen und durch Netzwerkeffekte exponentielles Wachstum zu erzielen. In dieser Stufe entstanden auch deutsche Networks wie Xing (2003 als OpenBC gestartet), studiVZ (2005), lokalisten (2005) oder wer-kennt-wen.de (2006). Stufe 2: Das Netzwerk als Plattform Im Mai 2007 präsentierte Facebook – da bereits für jeden zugänglich – auf der Konferenz f8 seine Entwicklerplattform. Als erstes Social Network ermöglichte es der damals rund 25 Millionen Mitglieder zählende Dienst externen Websites, mit Applikationen innerhalb des Walled Gardens vertreten zu sein. Es folgte eine Art Goldrausch, bei der jeder Dienst mit Rang und Namen eine eigene Facebook-Anwendung entwickeln wollte. Facebook gab damit den Startschuss für die zweite Evolutionsstufe von sozialen Netzwerken: Aus Walled Gardens wurden Plattformen – zwar nach wie vor mit teilweise schwer überwindbaren Mauern – aber immerhin durchlässiger als vorher, besonders für Anbieter, die hinein wollten. Erste Schnittstellen (API) ermöglichten es zudem, von außerhalb bestimmte Inhalte anzuzapfen, wie zum Beispiel den Newsfeed, der nach Autorisierung eines Nutzers von externen Applikationen ausgelesen werden konnte. Zahlreiche Social Networks öffneten sich, entweder in Form eigener Entwicklerplattformen, oder als Teil der von Google angeschobenen OpenSocial-Initiative, die es erlaubt, eine Applikation bei mehreren Social Networks gleichzeitig verfügbar zu machen. Auch studiVZ und Xing ließen mit etwas Verspätung (ausgewählte) externe Applikationen auf OpenSocial-Basis zu. Ein heute tonangebender Dienst des Social Web war übrigens frech und übersprang die erste Evolutionsstufe fast völlig: Twitter, das 2006 gestartete und heute neben Facebook in der westlichen Welt wohl populärste soziale Netzwerk, präsentierte sich fast von Tag eins als Plattform, indem es Programmierern die Möglichkeit gab, Software zu schreiben, die über offene Schnittstellen auf die Twitter-Funktionalität zugreifen konnte. Anders als das Gros der bisher erwähnten Kommunikationsnetzwerke hat das Publikationsnetzwerk Twitter allerdings einen etwas anderen Ansatz, weil es nur unbedingt notwendige Kernfunktionen anbietet und den Rest externen Anbietern überlässt – eine Strategie, die sich möglicherweise in Kürze ändern könnte. Von den deutschen Social Networks hat sich bisher kein Anbieter über die zweite Evolutionsstufe hinaus bewegt. Allerdings bastelt studiVZ an einer Art “studiVZ Connect”. Stufe 3: Das Web als Plattform Die dritte Evolutionsstufe von sozialen Netzwerken ist gerade in vollem Gange. Sie ist geprägt von der Dominanz einiger weniger, führender Anbieter, die nach vielen Jahren des Wachstums eine Stärke und Relevanz erreicht haben, die ihnen bisher unbekannten Handlungsspielraum einräumt. War die zweite Phase geprägt von Netzwerken, die sich als Plattform präsentierten und möglichst viele Entwickler direkt auf die eigene Infrastruktur locken wollten, weiten in der dritten Stufe die größten Anbieter ihre Präsenz auf das gesamte Web aus. Nun geht es nicht mehr darum, möglichst viele Applikationen externer Anbieter in den eigenen, löchrig gewordenen Walled Garden zu befördern, sondern stattdessen die Social-Networking-Funktionalität auf die Websites Dritter auszuweiten. Erneut war es Facebook, das hier mit Facebook Connect Ende 2008 den ersten Schritt machte und es damit erstmals Betreibern von beliebigen Websites erlaubte, einige bisher nur von facebook.com bekannte Features auf ihren Präsenzen zu integrieren. Dadurch wurde es für Besucher einer Site möglich, mit ihrer Facebook-Identität zu kommentieren oder Aktivitäten auf einer externen Site im Newsfeed der Facebook-Freunde zu veröffentlichen. Google ließ sich nicht lange bitten und konterte mit Google Friend Connect, ein mit Facebook Connect vergleichbares System für alle Websitebetreiber, die es Besuchern erlauben wollen, ihre Google-Kontakte auf ihrer Reise durch’s Netz dabei zu haben. Eine weitere Initiative mit ähnlichem Ziel ist das an diesem Montag verkündete XAuth, ein gemeinsames Projekt im Facebook Connect-Stil von verschiedenen Social-Web-Anbietern aus der zweiten Reihe, mit dem sie dem blau-weißen Social Network aus Palo Alto die Stirn bieten wollen. Auch XAuth hat das Ziel, den Social Graph von der Stamm-Plattform zu lösen und ihn überall im Web verfügbar zu machen. Twitter kocht unterdessen sein eigenes Süppchen und arbeitet fleißig daran, sich auf Websites Dritter zu verankern. Die @anywhere-Plattform soll es Betreibern von Onlineangeboten erlauben, eigene Twitter-Streams und -Konten besser auf der eigenen Site zu integrieren und das Twitter-Erlebnis so stärker auf externen Webangeboten erlebbar zu machen. Fazit Die dritte Evolutionsstufe sozialer Netzwerke wäre nicht möglich gewesen, hätten sich die an dieser Front aktivsten Anbieter nicht zu Massenphänomenen entwickelt, die Hunderte von Millionen von Usern bei sich versammeln und damit für die komplette Internet- und Inhaltewirtschaft dermaßen relevant geworden sind, dass nun viele Websites daran Interesse haben, sich selbst zu einem Teil des Social Networks zu machen. Die dritte Phase der Evolution sozialer Netzwerke bringt viel Innovation und Potenzial für die beteiligten Anbieter und Websites. Sie hilft Anwendern dabei, ihre Kontakte immer im Gepäck zu haben und leichter denn je Links, Artikel, Videos, Musik oder Produkte weiterzuempfehlen. Gleichzeitig greift sie jedoch auch tiefer denn je in die Privatsphäre der User ein, da die diese Entwicklung antreibenden Networks nur so sicherstellen können, dass ihre Benutzer sich überall im Web als Mitglied von Facebook, Google etc. zu erkennen geben. Hier bahnt sich ein Konflikt zwischen Anbieter- ...Read More »

  • Christoph Bornschein von TLGG schickte mir und einigen anderen Leute gestern diese Frage, und bat um Antworten, die er in einem Vortrag verwenden möchte: "Marken beginnen zunehmend, aktiv im sozialen Web zu kommunizieren, wo liegen Chancen und Risiken?" Meine Antwort: Das soziale Web ist keine Nischenbaustelle, kein Nebengleis, wo man "auch mal was machen sollte". Stattdessen stellt es die Ausprägungen des WWW dar, die sein Erfinderversprechen endlich Realität werden lassen. Wir hatten nicht 1995-2004 das eigentliche Web mit Yahoo und Spiegel Online, und nun kommt etwas Komisches Neues hinzu. Es ist anders herum: wir haben lange Zeit nicht wirklich verstanden, in welcher Weise das Web der Gesellschaft und unserem Zusammenleben völlig neue Impulse geben kann, weil nur die Aktivitäten der großen Unternehmen im Web wirklich sichtbar waren. Jetzt aber - wo jeder einzelne freundlich zur Mitwirkung eingeladen und ermuntert ist - entfaltet das Web seine eigentliche revolutionäre Kraft. Denn es lässt uns erfahren, welche Energie, Kreativität und Passion an Stellen schlummert, an denen wir nie danach gesucht hätten. Und genau deshalb gibt es für Marken nur ein Risiko: es ist das Risiko, NICHT damit zu arbeiten. Unternehmen, denen es mittelfristig nicht gelingt, dieses Potenzial von Mitwirkung und Partizipation zu verstehen und für sich zu nutzen, werden einen großen Nachteil gegenüber den anderen haben, die das besser machen. Und das gilt auch eine Ebene weiter oben - gesamtgesellschaftlich müssen wir endlich begreifen, dass es keinen Sinn hat, uns immer weiter gegenseitig vorzuhalten, was alles schlecht ist am Internet. Es ist da und es ist eine ungeheure Veränderungsmaschine. Entweder wir lernen, diese für uns als enormes Potential und als phantastische Chance zu begreifen, oder wir werden bald in Politik, Wirtschaft und Kultur kaum noch etwas zu bestellen haben. via connectedmarketing.de Posted via web from tomschaepper's Skizzenbuch Read More »