Archive for February, 2010

  • Von Thomas Hutzschenreuter Es ist nach wie vor ein gern gepredigtes Managementkonzept: die Konzentration auf Kernkompetenzen. Doch das Beispiel des Vorzeigekonzerns Apple zeigt, wo die Grenzen dieser ursprünglich von den beiden amerikanischen Vordenkern C.K. Prahalad und Gary Hamel entwickelten Methode liegen. Steve Jobs ist laut einer Umfrage der erfolgreichste Manager der Welt. Wirft sein Beispiel nicht die gebetsmühlenartig wiederholte Forderung über den Haufen, sich auf die eigenen Kernkompetenzen zu konzentrieren? Apples Wertschöpfungskette verbindet sehr kunstvoll Aktivitäten auf sehr unterschiedlichen Teilmärkten der Medienbranche. Der Konzern ist aktiv im Bereich Hardware, Software, Service, Handel und einigen mehr. Sein Erfolg seit Anfang der 90er Jahre liegt darin begründet, dass das Management eine Produkt- und Dienstleistungsphilosophie verfolgt, die auf Benutzerfreundlichkeit, Intuition, Einfachheit und Design setzt. Diese Philosophie bedarf einer sehr fein abgestimmten Komposition der einzelnen Bausteine der Wertschöpfungskette. Das Ganze funktioniert allen Anschein nach nur deshalb, weil alles aus einem Guss ist. Nun werden einige einwenden, dass Apple in China produzieren lässt und damit Teile der Wertschöpfungskette ausgelagert hat. Richtig. Aber die Frage ist eben nicht, ob ein Unternehmen eine Wertschöpfungskette besitzt, sondern ob es sie kontrollieren und ihre Ausgestaltung bis ins letzte Detail beeinflussen kann. Konzentration kann zwei grundsätzlich unterschiedliche Dinge bedeuten: eine horizontale und eine vertikale. Horizontale Konzentration heißt, sich auf bestimmte Produkte und Services zu beschränken. Im Falle von Apple sehen wir, dass das genaue Gegenteil zum Erfolg führt. Denn es kommt für den Kunden nicht nur auf die Einzelteile, sondern gerade auf deren Zusammenspiel an. weiterlesen → Blog: Was zählt, ist Erfolg - nicht Kernkompetenzen - Harvard Businessmanager.Read More »

  • Social Media's Influence on PR and Marketing View more presentations from Devendra Shrikhande. (gefunden bei Mario Grobholz, myON-ID) Read More »

  • Deutsche Onlinehändler haben noch großes Potenzial für Umsatzsteigerungen - sie müssen nur ihren Webauftritt hinsichtlich der Konvertierungsrate optimieren. Der IT- und Webdienstleister Namics hat auf Basis einer Studie die fünf wichtigsten Tipps zusammengestellt. Klickt ein Interessent zum Beispiel auf der Website eines Mobilfunkunternehmens auf das Werbebanner für einen Handytarif, muss er unmittelbar auf eine Unterseite mit den dazugehörigen Tarifinformationen gelenkt werden. Landet der Interessent stattdessen auf der Start- oder Übersichtsseite des Unternehmens, nimmt die Wahrscheinlichkeit ab, dass der Benutzer bis zum Produkt weiterklickt. Nutzerfreundlichkeit ist Trumpf Der Bestellprozess muss für den Nutzer einfach,bequem, möglichst intuitiv und nachvollziehbar sein. Generell gilt, dass der Besucher einer Website niemals in die Situation kommen darf, suchen zu müssen, wo die gewünschte Information ist und wie es weitergeht. Dafür entscheidend sind vertraute, einheitliche Navigations- und Inhaltselemente. Ein Produktfinder oder ein leicht auffindbarer Warenkorb erhöhen beispielsweise die Motivation des Besuchers, auf der Seite zu bleiben. Kunden überzeugen mit differenzierter Zielgruppenansprache Einen positiven Eindruck hinterließen die Internetauftritte, die ihre unterschiedlichen Zielgruppen unter Berücksichtigung ihrer unterschiedlichen Ziele, Motive sowie Verhaltensweisen und Bedürfnisse differenziert ansprechen. In dieser Phase ist die Begleitung des Entscheidungsprozesses mit Hilfe eines visuellen und redaktionellen Konzepts wesentlich, das individualisierte Informationen, Tools und Services bereitstellt. So ermöglichen Unternehmen ihren Nutzern einen angenehmen Einstieg in den Konversionsprozess. So steigern Sie die Konversionsrate : Mit dem richtigen Einstieg und Bequemlichkeit zum Ziel / Praxistipps / Nachrichten / Home - internetworld.de.Read More »

  • Moderne Technik liefert Verkaufsdaten in Echtzeit und verführt Manager zu permanenten Promotion-Aktionen. Doch damit beschädigen sie auf Dauer die Marke. Vier Kennzahlen helfen, den Wert langfristiger Investitionen in die Marke besser zu bewerten. Lacoste kaufte die Marke 1992 zurück. Das Unternehmen beschränkte den Vertrieb auf angesehenere Textileinzelhändler, bewarb die Marke mit berühmten Persönlichkeiten und erhöhte die Preise. Eine Veränderung im Topmanagement 2002 führte zu einem noch stärkeren Markenfokus. Seit dieser Zeit sind die Umsätze um gigantische 800 Prozent gestiegen - anders als in den ersten Jahren, nachdem Lacoste die Marke zurückgekauft hatte. Damals hatte sich der Absatz trotz der Marketingbemühungen des Unternehmens kaum geändert. Mit einer kurzfristigen Verkaufsperspektive hätte Lacoste die Marke möglicherweise nicht retten können. via Marketing - Kapitel 2: Was Marken stark macht - Harvard Businessmanager.Read More »

  • Wer mobil telefoniert und im Internet surft, hinterlässt Spuren. Die Daten verraten etwas über Aufenthaltsort, Gesundheitszustand und sogar die Gefühle der Menschen. Manager können mithilfe dieser Informationen Kunden immer genauer einschätzen und müssen der Versuchung widerstehen, deren Privatsphäre zu verletzen. Die Menge der Inhalte, die Kunden heute selbst schaffen, explodiert geradezu. Manager können sich mit diesen Informationen von den Verbrauchern ein Bild in nie da gewesener Schärfe machen. Für die Privatsphäre der Menschen hat dies erhebliche Folgen - denn es bietet Marketingleuten exzellente Chancen.Read More »

  • Ein Blick auf andere Blogs und Tipps von weiteren guten Fachautoren hat mich zu meinem heutigen Linktipps inspiriert. Schon lange habe ich nicht mehr so viele spannende Informationen rund ums Thema Direktmarketing in so kurzer Zeit gelesen. Daher für Sie das wichtigste als Linktipps zusammengefasst: - Dilemma für Mailversender: Das LG Berlin hält Beschränkung einer Unterlassungserklärung auf eine konkrete E-Mail-Adresse nach einem Spaming-Vorwurf für unzureichend. Hier geht’s zum Blog-Beitrag - Abmahnungen per Mail erlaubt: Nach einem aktuellen Urteil des LG Hamburg sind Abmahnungen auch grundsätzlich per E-Mail zulässig. Kurios angesichts der Vielzahl der Gründe, wegen derer eine E-Mail unter Umständen nicht zugestellt wird (z.B. Spamfilter).. Somit, wer filtert/etc. läuft Gefahr verurteilt zu werden… Hier geht’s zum Blog-Beitrag - Direktmarketing wirkt Laut dem Nielsen Direct Mail Statusbericht wird Direktmarketing als dominierendes Instrument in der Werbung eingesetzt. Hier geht’s zum Nielsen-Bericht - Die rechtssichere Einwilligung Bekanntlich bedarf die Werbung per E-Mail, Telefax oder SMS, in Deutschland grundsätzlich der Einwilligung des Empfängers. In diesem Beitrag beschreibt RA Schirmbacher, wie eine rechtsichere Einwilligung eingeholt wird. Hier geht’s zum Blog-Beitrag - Return Path: Jede 10. E-Mail in Deutschland landet im Spam In Deutschland gingen den Messungen zufolge 3,5% der E-Mails verloren, 11,5% wurden in den Spam-Ordner aussortiert, etc. Hier geht’s zum Blog-Beitrag - E-Mail Tools für E-Mail-Marketer Darstellungsprobleme, zu lange Betreffzeilen, etc. Als Direktmarker steht man vor diversen Herausforderungen. Die in diesem Beitrag von Nico Zorn vorgestellten Tools, können die Arbeit ein wenig erleichtern: Hier geht’s zum Blog-Beitrag - Gelungener Einsatz von virtuellen Charakteren: So motivieren Sie potentielle Kunden Hier geht’s zum Blog-Beitrag - Tipp E-Mail Diplomarbeit: Betreffzeilenoptimierung im Mail-Marketing von Mario Schwertfeger. Hier geht’s zum Blog-Beitrag Zum Schluss noch ein Hinweis, René Kulka bloggt nun bei optivo und schafft damit eine Wissensplattform für E-Mail-Marketing. Rene war viele Jahre bei DZ-Media tätig, bis er ende 2009 als E-Mail-Wissenschaftler zu Optivo wechselte. Wir wünschen viel Erfolg und Spaß beim neuen Blog! Wir lesen diesen bereits sehr gerne und oft  :-) Beste Grüße aus Essen, Jan-Philip Ziebold http://www.dz-media.de Linktipps: Dilemma für Mailversender, Abmahnungen per Mail erlaubt, Die rechtssichere Einwilligung und mehr… « Direktmarketing Blog.Read More »