Posts Tagged ‘Public Relations’

  • Facebook For Marketing And Public Relations View more presentations from Vincenzo Cosenza. Read More »

  • Von Dr. Michael Gestmann Über den Nutzen von Public Relations-Arbeit im Vergleich zur klassischen Werbung ist schon viel spekuliert worden. Eine jüngst veröffentlichte Studie der FH Mainz belegt nun, dass Öffentlichkeitsarbeit meist erfolgreicher ist als Werbung. Glaubwürdigkeit wird zum mit entscheidenden Selektionskriterium. Auch wenn ein Bild oft mehr als tausend Worte sagt: Gute Presse in den Medien bringt oft deutlich mehr und kostet in der Regel erheblich weniger als gute Werbung. Angesichts schrumpfender Budgets ist die Frage, wie effektiv Botschaften mittels Pressearbeit bzw. Werbung kommuniziert werden können, für viele Unternehmen immer bedeutsamer. Um auf diese Frage eine aussagekräftige Antwort geben zu können, wertete ein Team um Professor Lothar Rolke von der FH Mainz nicht nur 50 internationale Studien aus, sondern führte auch ein Experiment mit über 1.000 repräsentativ ausgewählten Personen durch. Das Ergebnis belegt: Öffentlichkeitsarbeit überzeugt vor allem, wenn es um die Vermittlung von Wissen und wenn es um Fragen der Glaubwürdigkeit und der Überzeugungskraft von Argumenten geht. Laut Studienleiter Lothar Rolke kann die klassische Werbung hingegen vor allem dann ihre Stärke entfalten, wenn Produkte vermarktet werden, die beim Kauf keine hohe Aufmerksamkeit erfordern. Nach Einschätzung der Autoren hat die Werbung gegenüber der Pressearbeit den Vorteil, dass sie besser zu kontrollieren sei. Allerdings sei Werbung um das Acht- bis Zehnfache teurer als Öffentlichkeitsarbeit. Rolke, der in Mainz BWL und Unternehmenskommunikation lehrt, geht davon aus, dass in Anbetracht der Ergebnisse Marketer und Öffentlichkeitsarbeiter künftig intensiver zusammenarbeiten werden. Hintergrund ist auch die stark wachsende Bedeutung des Internets für die Unternehmenskommunikation. Das WorldWideWeb funktioniert nämlich stärker nach den Dialogprinzipien der Öffentlichkeitsarbeit als nach den Aufmerksamkeitsregeln der Werbung. So ergab die Befragung der Versuchspersonen, dass das Internet für sie als wichtigste Informationsmedium darstellt, dass sie aber Werbung im Web ablehnen bzw. zu meiden versuchen. Die Mainzer Forscher belegen somit, wie schon die Studie „Glaubwürdigkeit - Erfolgsfaktor für die Unternehmenskommunikation“ der Universität Hohenheim zeigte, dass Glaubwürdigkeit zu den wichtigsten Merkmalen in der Außendarstellung von Unternehmen gehört. Angesichts der zunehmenden Informationsüberflutung ist zu erwarten, dass Glaubwürdigkeit als Selektionskriterium für die Entscheidung der Leser und Webuser, eine Information zu beachten, weiter an Bedeutung gewinnen wird. Für PR-Schaffende und Verantwortliche der Unternehmenskommunikation bedeutet dies: Nur wer glaubwürdig kommuniziert und in der Folge ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen sich und seinen Öffentlichkeiten aufbaut, wird seine Produkte und Leistungen erfolgreich verkaufen können. Vertrauen wird somit zum wertvollen Kapital, das sich nur durch geschickte Öffentlichkeitsarbeit mehren lässt. ZUM KOLUMNIST Über Dr. Michael Gestmann Michael Gestmann wurde im Bereich Medienpsychologie an der Universität zu Köln promoviert. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit dem Thema Medienwirkung und den Möglichkeiten der crossmedialen Vernetzung von Print- und Onlinemedien. via www.perspektive-mittelstand.deRead More »

  • Digitale Reputation Facebook Fanpage, Twitter Channel alles schön und gut. Aber wie kann ein Unternehmen Social Media zur Verbesserung seiner digitalen Reputation nachhaltig und effizient einsetzen? Und was passiert, wenn ein Unternehmen nicht auf seinen Online-Ruf achtet? (Wien, 5.6.2010) Die Zahl der Nutzer von Social Media und Internet steigt auch in Österreich rasant. Facebook hat im Monat April zum ersten Mal über zwei Millionen aktive österreichische Benutzer registriert exakt 2.004.020. Damit hat sich die Zahl der heimischen Facebook-User in weniger als einem Jahr mehr als verdoppelt. Weltweit haben sich bereits über 400 Millionen Menschen bei diesem Web-2.0-Dienst angemeldet. Unternehmen, die Social Media richtig einsetzen, können via Facebook und Co eine Menge Konsumenten adressieren und auch gewinnen. Heutzutage geht es nicht mehr nur um Werbung, sondern um Kundenempfehlungen. Im Zeitalter des Web 2.0 spielt die digitale Reputation eines Unternehmens eine große Rolle. Wo sonst hat man einen breiteren und schnelleren Verbreitungsgrad als via Facebook und Co? Dell Hell Im Juni 2005 testete der US-Blogger Jeff Jarvis den Dell Support. Er hatte einen Servicevertrag mit Heimreparatur abgeschlossen. Dell war aber im Problemfall nicht in der Lage, diesen Service auch zu liefern. Nach dem Outsourcing von Serviceleistungen hatte man diesen Dienst eingestellt, aber trotzdem solche Pakete verkauft. Daraufhin wandte sich Jarvis mit dem Blog: Dell lies. Dell sucks an die Öffentlichkeit und fand große Resonanz. Er erhielt Tausende Links, E-Mails und Kommentare von anderen frustrierten Dell-Kunden. Das Unternehmen reagierte eher defensiv und stellte sogar das eigene Kundenforum ein. Gerade deshalb entwickelte sich die kritische Diskussion im Internet stark weiter. Dell Hell wurde zu einem Synonym für schlechten Service von Dell und Jeff Jarvis zu einer Art Sprecher für unzufriedene Kunden. Der Wendepunkt kam am 17.10.2007: Dell stellte sich strategisch neu auf und wird zum kommunizierenden Unternehmen. Die Abteilung Social Media Communications entwickelt das sogenannte Dell Community Home, sorgt für unterschiedliche Online-Kanäle (Twitter und Blogs) und für verschiedene Channels (Vertrieb, Marketing, Job, Sales etc.). Jarvis bloggt über diese Entwicklung und honoriert die Bemühungen. Das Stichwort Dell swell wird geprägt. Seit dem Wendepunkt sind die negativen Erwähnungen des Unternehmens von 50 auf 20 Prozent gesunken. An diesem Beispiel sieht man eindeutig, welchen Einfluss die Online Community auf ein Unternehmen hat und wie wichtig eine gute digitale Reputation für einen Betrieb ist. Online Reputation Bob Pearson, verantwortlich für Community Communcation bei Dell, erklärt: Der erste Schritt um eine gute Online Reputation zu bekommen, ist auf die Community zu hören und Social Media zu integrieren. Laut Google Trends ist Facebook das reichweitenstärkste Online-Medium des Landes. Es hat eine doppelt so hohe Reichweite wie das orf.at-Dachangebot. Facebook zeigt weiterhin ein exponenzielles Wachstum, während die klassischen Content-Angebote wie krone.at oder orf.at stagnieren. Um am Puls der Zeit zu bleiben, um Kunden zu gewinnen, müssen die Unternehmen ihren Online-Auftritt hegen und pflegen. Die Online Reputation ist die Gesamtheit dessen, wie ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt von der Allgemeinheit im Internet (Google und Co) unter Einbezug vergangener und zukünftiger Aspekte wahrgenommen wird, erklärt Sabine Hoffmann, CEO ambuzzador Marketing GmbH. Laut Blue Intelligence ersetzen heutzutage Kundenempfehlungen die Werbung. Die Marktteilnehmer sind dadurch informierter und organisierter. Durch die Möglichkeiten im Internet wie die sozialen Netzwerke kommt es zur direkten Kommunikation mit der Zielgruppe und in Folge dessen zu einem engeren Kontakt zwischen Konsument und Unternehmen. Saturn beispielsweise benutzt Social Media als multifunktionale Auslagefläche: Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter geben dem Unternehmen einige wichtige Touchpoints: Wir können über Web-2.0-Dienste mit Kunden interagieren und so ihre Reaktionen auf diverse Produkte mitbekommen. Es bietet sich die Möglichkeit die Konsumenten mit Neuigkeiten und Angeboten zu begeistern, sowie aufzuzeigen, was man mit den unterschiedlichsten Produkten alles machen kann, beschreibt Christian Feichtner, zuständig für Informationsdesign und Social Media bei der Media-Saturn GmbH, die Funktion der sozialen Netzwerke. Die Entstehung eines Social Media Brand Die Evolution zum Social Media Brand gelingt nach Hoffmann schrittweise: Vom Outsourcing über die natürliche Integration in Kommunikationsprozesse bis hin zur Erweiterung des Angebots. Wie schaut so eine Social-Strategie in der Praxis aus? Blue Intelligence gibt den Unternehmen Tipps zur Umsetzung: Der erste Schritt ist die Zielgruppe im Internet zu treffen und ihnen zuzuhören, sich am Gespräch zu beteiligen, zeitnah zu antworten und qualitativ hochwertige Inhalte zu teilen. Unternehmen sollen den Kunden die Möglichkeit bieten, sich über die Produkte via Blogs, Foren oder auch online Fragebögen auszutauschen. Um im weiteren Verlauf eine virale Kampagne in Gang zu bringen, können Unternehmen beispielsweise den Bloggern ihre Produkte präsentieren und zum Testen geben. Es soll eine Präsenz in den sozialen Netzwerken geschaffen werden. Das erreicht man indem man beispielsweise via YouTube oder Flickr diverse offline Werbungen wiederholt. Um eine Social-Strategie zu verwirklichen sind laut Blue Intelligence drei Grundregeln zu beachten: 1) Die Transparenz ist das oberste Gebot. 2) Keine kritischen Kommentare entfernen. Und 3) Vertrauensbildung durch wirkliches Zuhören. Grad der Aktivität Um zu überprüfen ob die Strategie aufgeht, braucht es die Messung der Social Media-Aktivität. Das macht beispielsweise googleAnalytics. Das Tool misst den Traffic auf einer Website. Ein Indiz für eine gute oder schlechte Social Media-Aktivität ist auch die Teilnehmeranzahl in Foren oder Gruppen sowie die Zahl hochwertiger Blogposts oder Follower auf Twitter. Die Online Reputation wird auch bestimmt durch die Anzahl positiver, neutraler sowie negativer Erwähnungen im Web 2.0. Die digitale Reputation kann zwar gemessen und gesteuert werden, eine vollkommene Kontrolle ist aber ausgeschlossen, so Hoffmann. via telekom-presse.at Posted via web from tomschaepper's Skizzenbuch Read More »

  • Thomas Pleil stellt sein Modell der Online-PR vor „Von der digitalisierten PR zur Cluetrain-PR“ hat Thomas Pleil, der sich als Professor an der Hochschule Darmstadt seit vielen Jahren schon mit dem Thema Online-PR beschäftigt, einen Blogbeitrag überschrieben. Darin skizziert er den aktuellen Stand seines Modells der Online-PR, das nicht nur eine Typologie enthält, sondern versucht herauszuarbeiten, wann welcher Typ sinnvollerweise zum Einsatz kommen sollte. Hier die Folien eines Vortrags, in dem Pleil sein Modell vor wenigen Tagen in Graz vorgestellt hat: Wenn man sich die von ihm beschriebenen Typen der Online-PR anschaut (Folien Nr. 22/23), dann wird recht schnell klar, dass sich die meisten Aktivitäten im Bereich dessen bewegen, was Pleil als „digitalisierte PR“ bezeichnet. Ein Ansatz, der noch den Prinzipien und dem Verständnis der Print-Welt folgt, wie Pleil in seinem Blogbeitrag schreibt. Aber, und das ist das Verdienst von Thomas Pleil, er verteufelt diesen Ansatz nicht, sondern versucht im nächsten Schritt ein Analysemodell zu entwickeln, mit dessen Hilfe sich herausarbeiten lässt, wann welcher der drei von ihm beschriebenen Typen „digitalisierte PR, Internet-PR und Cluetrain-PR“ sinnvollerweise zum Einsatz kommen sollte. Die strategische Entscheidung für oder gegen einen dieser Typen basiert auf einem Modell, das aus fünf Ebenen besteht (siehe Folien 30 bis 36): Gesellschaft Umwelten Organisation Personen Technik Ich habe bis jetzt immer behauptet, dass das Potenzial des Social Web nur dann ausgeschöpft werden kann, wenn die „passende“ Unternehmenskultur vorhanden ist. Pleil geht hier einen Schritt weiter und schlägt fünf Ebenen vor. Für mich stellt sich die Frage, ob es gelingen kann, auf den fünf Ebenen Kriterien zu finden, nach denen dann die Entscheidung getroffen werden kann, welcher „PR-Typ“ sinnvoll ist? Herauskommen müsste eine Art Anwendungsraster. Gleichzeitig stellt sich aber die Frage, ob so ein Raster wirklich sinnvoll ist, denn ganz so einfach ist die Sache natürlich nicht. Sicher dürfte es dann für viele verlockend sein, mit Hilfe eines solchen Modells schnell mal zu entscheiden, wie man vorzugehen hat. Nachdem ich schon seit einiger Zeit am Thema Unternehmenskultur in Verbindung mit Social Media-Aktivitäten arbeite, werden ich nächste Woche mal einen Versuch im Bereich der Organisation wagen. Das ist nur ein Ausschnitt aus dem Modell von Thomas Pleil, der einen wesentlich komplexeren Ansatz gewählt hat. Die Herausforderung besteht außerdem darin, einen Modus zu finden, der den fünf Ebenen gerecht wird, auch wenn diese sich durch unterschiedliche Entwicklungsstufen auszeichnen. Was ist z.B. wenn die Organisation hochentwickelt ist, aber die Umwelten noch nicht so weit sind? Wenn also beispielsweise ein Unternehmen neue Märkte erobern möchte. Ein ähnliches Problem kennen Kulturbetriebe, die den Spagat schaffen müssen zwischen dem Entwicklungsstand des eigenen Betriebes und dem ihrer Zielgruppen. Geschrieben von Christian Henner-Fehr 28. Mai 2010 um 9:00 am Hier klicken, um die Antwort abzubrechen. via kulturmanagement.wordpress.com Posted via web from tomschaepper's Skizzenbuch Read More »

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  • Social Media's Influence on PR and Marketing View more presentations from Devendra Shrikhande. (gefunden bei Mario Grobholz, myON-ID) Read More »