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Alles spricht von Social Media. Ein Hipe oder eine ernst zu nehmenden Entwicklung in der Kommunikation? Fakt sind jedoch die stetig steigenden Nutzerzahlen (z.B. Facebook: Schweiz +24.5%, Österreich 38.3%, Deutschland gar 63.7% seit Jahresbeginn, Total Nutzer weltweit mehr als 400 Mio.). Immer mehr Firmen versammeln sich in virtuellen Netzwerken. Für uns ein klares Signal, diese neuen Medien im Kommunikations-Mix zu berücksichtigen. Social Media Marketing und Online-PR bietet enorme Chancen, muss aber strategisch wie konzeptionell seriös vorbereitet werden. In den letzten Wochen häufen sich die Anfrage um Unterstützung für den Einstieg in die Social Medias. Wir haben aus diesem Grund verschiedene Pakete geschnürt, um Ihnen den Einstieg so einfach und kostengünstig wir möglich zu gestalten (→ Social Media Einstieg und mehr). tomschaepper. ® – agentur für marketing & kommunikationRead More »
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Twitter history, milestones, user & Tweet statistics, top 10 countries, top 20 users (most followed). Information collected from multiple sources in April 2010. Some data may not be up to date. If you like this infographic, you might also like Facebook Facts & Figures. via countup.posterous.com Posted via web from tomschaepper's Skizzenbuch Read More »
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via mashable.com Posted via web from tomschaepper's Skizzenbuch Read More »
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Social Media - Ist Social Media nur eine Modeerscheinung? Hier kann sich jeder seine eigene Meinung bilden. Die wohl beste Präsentation - sehr empfehlenswert. Posted via web from tomschaepper's Skizzenbuch Read More »
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Das Netz ist seine Spielwiese: Adrian Bührer wurde durch den Verkauf der Website Students.ch an Axel Springer Schweiz branchenbekannt. Heute betreibt der 32-Jährige als CEO der Amiado Group ausserdem Portale wie Usgang.ch oder Partyguide.ch, sinniert über die richtige Verwendung von Facebook und sorgt sich um den Online-Auftritt aller Schweizer Springer Titel. "Ich glaube nicht, dass es diese einzig wahre Online-Strategie überhaupt gibt", sagt er im Interview mit "persoenlich.com" und weist ausserdem auf sein neustes Projekt Socential.net hin, eine Plattform zur Förderung von globalem sozialem Unternehmertum. Herr Bührer, Sie sind mit dem Verkauf des Onlineportals Students.ch branchenbekannt geworden. Was macht dieses Portal in Ihren Augen so wertvoll und besonders? - Students.ch war schon ein Web 2.0 Portal mit "user generated content", lange bevor diese Begriffe geprägt wurden. Wir liefern seit über 10 Jahren Services rund ums Studium. Dank einem fantastischen Team und einem erfolgreichen Geschäftsmodell können wir das Angebot laufend ausbauen. Bei uns findet ein Student alles was er braucht: Ein WG-Zimmer, einen Stellen- und Karrierebereich, Semesterarbeiten, Konzert-Tickets und vielleicht in der Community sogar die nächste Freundin. Mittlerweile haben wir auch ein Online-Magazin und ein eigenes Web-TV-Team. Students.ch steigert den Traffic seit Jahren kontinuierlich. Zu der von Ihnen geführten Amiado Group – einer Tochtergesellschaft von Axel Springer Schweiz – gehören neben Students.ch die Portale Partyguide.ch und Usgang.ch. Wie stark leiden diese unter dem Erstarken von Facebook? - Bei den Nightlife Portalen hat Facebook tatsächlich Spuren hinterlassen, das kann man nicht bestreiten. Die Online-Welt dreht sich rasend schnell und als Portal muss man sich ständig den veränderten Umständen anpassen. Daran arbeiten wir mit Hochdruck. Mit dem Web-TV-Channel Usgang.tv z.B. haben wir einen Volltreffer gelandet mit bis zu 40'000 Zuschauern pro Sendung. Facebook selber nehmen wir jedoch nicht als Bedrohung, sondern als Chance wahr: So ist die Plattform für unsere Websites bereits jetzt nach Google der zweitgrösste Trafficlieferant. Wir möchten den Usern in Zukunft mehr Service bieten und werden hierzu im August eine kleine Sensation lancieren, die ich jetzt aber noch nicht verrate. Fakt ist: Die Themen Nightlife, Glamour, Party & People sind relevanter denn je und wir sind hier mit rund 500 aktiven Fotografen und einem unerschöpflichen Fundus an Inhalten aus dem Hause Axel Springer optimal positioniert um unserer jungen und vielleicht manchmal etwas hedonistischen Zielgruppe attraktive Geschichten zu bieten. Also glauben Sie für Ihr Unternehmen die richtige Strategie im Umgang mit Facebook gefunden zu haben? - Wie gesagt: Facebook muss man nicht fürchten, sondern aktiv nutzen. So bieten wir unseren Usern an, sich bei uns mit Ihrem Facebook Login einzuloggen und unseren Kunden vermehrt kombinierte Werbekonzepte, die klassische Onlinewerbung und Social Media verknüpfen. Interaktivität und User Involvement ist hier das Schlagwort. Wir haben solche Konzepte mit dem Campusgirl Voting oder dem WG-Battle letztes Jahr ausgesprochen erfolgreich angewendet. Am Mittwoch wurde die Gründung des Portals Socential bekannt gegeben, bei dem Sie auch beteiligt sind. Was hat es damit genau auf sich? - Die Plattform fördert globales soziales Unternehmertum auf innovative Art und Weise. Hier können nachhaltige Projekte auf einfache Weise und auch mit kleinen Beiträgen unterstützt und so ein sinnvoller Beitrag zur "Entwicklungszusammenarbeit" geleistet werden. Renommierte Partner helfen uns bei der Selektion der Projekte und der Sicherstellung der Qualität. Socential verbindent soziales Engagement, Unternehmertum und das Internet – meines Erachtens eine sehr erfolgsversprechende Kombination. Gemäss Businessplan sollte Socential in rund 2 Jahren finanziell unabhängig sein – ein echtes "social enterprise" eben. Als Vorstandsmitglied unterstütze ich das Projekt finanziell und versuche mein unternehmerisches Know-How einzubringen. Über weitere persönliche oder finanzielle Unterstützung würden wir uns natürlich ausgesprochen freuen. Früher waren Sie privater Unternehmer, heute sind Sie Teil des grossen Gebildes Axel Springer. Ein Korsett oder eine Chance? - Absolut eine Chance. Axel Springer ist ein ausgesprochen unternehmerfreundlicher Konzern, welcher Eigeninitiative fördert und auch Freiheiten lässt. Ralph Büchi, mein damaliger und auch jetziger Chef, hat mir dies beim Verkauf zugesichert und sein Wort bis jetzt gehalten. Zudem bietet der internationale Konzern natürlich enorme Chancen für unsere Plattformen, aber auch für die persönliche Entwicklung. So ist z.B. Students.pl in Polen sehr erfolgreich und bereits rund dreimal so gross wie Students.ch in der Schweiz. Auch für unsere neueste Gamingplattform Playbay.net konnten wir bereits Kooperationen mit Deutschland und Spanien schliessen. Das hätten wir ohne die Hilfe von Axel Springer nie geschafft. Als Leiter neue Medien von Axel Springer Schweiz begleiten Sie auch die Online-Auftritte von "Bilanz", "Beobachter", "Handelszeitung" und mehreren TV-Zeitschriften. Welche Strategie verfolgen Sie im Netz? - Im Moment agieren diese Titel sehr selbständig. Wir werden aber auch hier Neuerungen einführen, welche eine engere Zusammenarbeit und auch die bessere Vernetzung der Inhalte ermöglichen wird. So sollen unsere Marken online noch mehr zur Geltung gebracht und unsere unbestrittene Kompetenz im Wirtschaftsjournalismus unterstrichen werden. Der Online Auftritt der TV-Zeitschriften wurde vor kurzem komplett überarbeitet. Welchen Verlag, welche Strategie nehmen Sie sich da zum Vorbild? - Ich möchte den Hype um DIE richtige Strategie nicht überbewerten. Ich glaube nicht, dass es diese einzig wahre Online-Strategie überhaupt gibt. Das hochwertiger Journalismus auch im Internet und Mobile etwas kosten muss, hat ja unser Vorstandsvorsitzender Matthias Döpfner ausführlich dargelegt und dem kann man nur zustimmen. Ich bin überzeugt, dass es auch im Web sehr bald einfache und transparente Zahlungslösungen geben wird; und dass für gute Inhalte auch in Zukunft etwas bezahlt werden wird – sei es im Print, im Web oder auf dem Handy. Jüngst hat der "Beobachter" eine iApp auf den Markt gebracht. Was wird folgen? - Einiges. Die iPhone App wird nun laufend um neue Themen erweitert und zudem arbeiten wir mit Hochdruck an Lösungen fürs iPad und auch die Webseite selber wird rasant weiterentwickelt und der Service-Bereich weiter ausgebaut. Kooperiert Axel Springer Schweiz hierzulande im Onlinebereich mit Ringier – auch im Hinblick auf die Zusammenarbeit in Osteuropa? - Wo es Sinn macht werden wir solche Kooperationen sicher befürworten, aber das war auch schon vor dem Joint Venture so. Wir arbeiten gerne mit kompetenten Partnern zusammen. Wie steht Axel Springer Schweiz generell zum Thema WePad/iPad? Plant man eventuell sogar solche Tablets vergünstigt an (Neu-)Abonnenten von Zeitschriften abzugeben? - Zum WePad kann ich gar nichts sagen. Das Ding gibts ja gar noch nicht wirklich so viel ich weiss. Fürs iPad ...Read More »
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Social Media today Xing, Facebook und Twitter sind in aller Munde – und weil Dabeisein alles ist, machen auch fast alle mit. Die Werbewoche wollte wissen, warum und wie. Deshalb führten wir bei 15 Medienhäusern, Unternehmen und Werbeagenturen eine Social-Media-Umfrage durch. Die Ergebnisse sind zwar nicht repräsentativ, verraten aber Spannendes über Potenziale und Schwachstellen von Social-Media-Netzwerken. Wer Umfragen macht, wundert sich zuweilen über Antworten, die eigentlich wenig überraschend sind. Das liegt an der Erwartungshaltung. Bei unserer Umfrage erstaunte, dass die meisten Chefs sich erst einmal schlau machen mussten, was in Sachen Social Media in ihrem Laden eigentlich läuft. Oft wurden unsere Fragen direkt an Onlineverantwortliche weitergereicht. Das belegt, dass die Verzahnung zwischen der virtuellen und der realen Welt längst noch nicht so gut funktioniert, wie sie könnte. Ein Ergebnis, das gleichermassen bekannt wie erstaunlich ist. Eine weitere Tendenz, die sich in unserer Umfrage abzeichnete, ist das weit verbreitete «Trial and Error»: Man ist auf den Social-Media-Zug aufgesprungen und schaut nun einmal, wohin er fährt. Studien belegen, dass sich in der Schweiz etwa 90 Prozent der hauptberuflichen Kommunikatoren privat bei Facebook, Twitter, Flickr oder Youtube bewegen. In der Regel haben sie durch einen privaten Account erste Erfahrungen mit sozialen Netzwerken gesammelt, bevor sie als «Social-Media-Experten» von Firmen, Zeitungen oder Agenturen einen Account für ihren Arbeitgeber anlegten. Dieses Learning-by-Doing funktioniert aber offenbar bestens: Die Befragten nehmen Social Media ernst und nutzen sie sehr professionell für Marketingaktionen und die Verbreitung redaktioneller Inhalte. Weiter wurde deutlich, dass derzeit weder Unternehmen noch Medien oder Agenturen davon ausgehen, dass sie mit ihrem Engagement in sozialen Netzwerken Geld verdienen können. Wenn überhaupt wird ein positiver Effekt für die Marke erwartet. Für Markenunternehmen schlummern in den Social Media also noch ungeahnte Chancen. Spannend war ausserdem eine weitere Tendenz: Während Unternehmen und Medien sich rege in Twitter, Facebook, Youtube, Netlog und Co. tummeln, halten sich die meisten der befragten Werbeagenturen mit einem eigenen Account zurück – und das obwohl sie alle Social-Media-Marketing für ihre Kunden betreiben. Eine Erklärung dafür liefert Markus Ruf, CD und Mitinhaber von Ruf Lanz: «Die Agentur selber hat bewusst keine Accounts. Nehmen wir Xing: Da sind vor allem Leute drauf, die Aufträge suchen. Wir kriegen aber jetzt schon viel zu viele Anfragen von Produktionsfirmen, Druckern oder Freelancern, die für uns arbeiten möchten. Dies würde sich mit einem Account noch vervielfachen – zur Unzufriedenheit aller Beteiligten.» Wenn das einzige «Risiko» einer Social-Media-Präsenz zu viele Anfragen sind, könnte es für aufstrebende Agenturen wichtig werden, einen Xing-, Twitter- oder Facebook-Account anzulegen. Jung von Matt/Limmat zum Beispiel plant, in der näheren Zukunft ein Konto bei Twitter oder Facebook zu eröffnen, und Erdmannpeisker prüft, ob sich ein Facebook-Account für die Agentur lohnen könnte. Gabriel Peisker wägt gut ab: «Es ist gut möglich, dass wir uns einen Account zulegen. Allerdings werden wir zuerst eine Kosten-Nutzen-Rechnung machen, denn die Pflege dieser Plattformen ist zeitintensiv. Statt eines schlechten Auftritts ohne Mehrwert haben wir lieber keinen.» In der Tat ist Dabeisein nicht alles. Zwar ist es nicht clever, zu lange mit dem Einstieg in die sozialen Netzwerke zu warten. Doch wer ohne Konzept, klare Ziele und Manpower mal ein bisschen twittert oder einen Facebook-Account anlegt, ohne sich regelmässig um seine Friends zu kümmern, tut sich und dem, wofür er steht, keinen Gefallen. Der grösste Fehler im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken ist, den Aufwand zu unterschätzen, den es bedeutet, Accounts zu pflegen sowie authentisch und kreativ zu sein – und zu bleiben. Wie: Art der Aktivitäten Unternehmen nutzen vor allem Twitter, Youtube und Facebook, um Marketing- und Themenbeiträge zu platzieren, auf Aktionen hinzuweisen oder Bestellungen entgegenzunehmen. Marionnaud, Philips und Swiss haben darüberhinaus firmeneigene Social-Media-Angebote: Marionnaud und Philips betreiben Blogs, Swiss einen Social-Media-Newsroom. Die befragten Unternehmen nutzen Facebook und Twitter aber nicht nur, um Meldungen und Offerten zu platzieren, sondern auch, um sich mit ihren Friends und Followern auszutauschen. «Für Swiss ist Facebook die ‹Zentrale›», sagt Swiss-Sprecherin Sonja Ptassek. «Bei Facebook ist unser gesamtes Multimediamaterial verknüpft oder hochgeladen, wir liefern unseren Fans News, Insights aus dem Unternehmen, Services, Gewinnspiele und Last-Minute-Angebote. Wir kommunizieren dort auch aktiv mit unseren Fans, nehmen Kritik, Inputs und Ideen auf und beantworten Fragen.» Auch die Post legt Wert auf die Meinung ihrer Kunden und gewinnt diese unter anderem via Facebook: Die Facebook-Gruppe der Post diene «zum Einholen von Kundenfeedbacks», sagt Post-Sprecher Mariano Masserini. Ein weiterer wichtiger Antrieb für das Engagement in sozialen Netzwerken ist Markenpflege und Markenschutz: Sevenone Media setzt darauf, dass durch die «Distribution unserer News auf einem modernen, unkomplizierten und trendigen Weg bei den Feed-Lesern eine Imageaufwertung unserer Marken resultiert». Marionnaud-Onlinespezialist Yago Veith geht es ausserdem um den Schutz seiner Marke: «Wir sind auch präsent, damit der Brand Marionnaud nicht von anderen missbraucht wird.» Missbrauch? In der Tat ist dieses Risiko hoch: «Die bisher existierenden Tages-Anzeiger-Twitterseiten stammen nicht von uns», bestätigt Tagi-Chefredaktor Markus Eisenhut. «Für uns steht Facebook an erster Stelle. Twitter nutzen wir gezielt, wenn es darum geht, vor Ort direkt und schnell über ein Ereignis zu berichten, zum Beispiel über das WEF in Davos.» Die Medien nutzen soziale Netzwerke vor allem für Newstweets und um redaktionelle Beiträge zu verbreiten. Damit wollen sie Leser binden, neue gewinnen und ihre Reichweite erhöhen. In Twitter verlinken sie zum einen auf Artikel, die neu auf die Website der Zeitung oder des Senders aufgeschaltet wurden, zum anderen auf Videopodcasts, die bei You¬tube anzuschauen sind. NZZ campus stellt darüberhinaus auf Issuu.com alle seine Magazine als E-Paper zur Verfügung. SF betreibt auf Facebook zu einzelnen Sendungen Fanpages und bietet Live-Chats zu Liveübertragungen im Internet. Von den befragten Werbeagenturen betreibt keine einen Agenturaccount in sozialen Netzwerken. Daraus auf mangelnde Social-Media-Kompetenz zu schliessen, wäre allerdings ein Trugschluss. Denn für ihre Auftraggeber sind die Werber in den sozialen Netzwerken sehr aktiv und kreativ. Jung von Matt/Limmat betreibt für seine Kunden in sozialen Netzwerken «Marketingaktivitäten jeglicher Art», Erdmannpeisker ist für Rivella und Mammut in Facebook und auf Twitter aktiv und Rod hat für Saturn Deutschland eine Promotion entwickelt, die ausschliesslich auf Facebook läuft. «Diese funktioniert mit einem Insight des Mediums», erklärt Mitinhaber David Schärer. «Die Applikation kann spielen, wer seinen Beziehungsstatus auf ‹single› setzt. Wer ...Read More »
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Kostenlose Werbung mit Twitter Gerade einmal 140 Zeichen passen in eine Meldung des Internet-Diensts Twitter. Auf den ersten Blick nur wenig Platz. Doch es genügt, um Aktionen und spezielle Angebote anzukündigen, innovative Produkte kurz vorzustellen, neue Mitarbeiter zu finden oder auf Kundenlob und -kritik zu reagieren. Welche Punkte bei der Nutzung des Microblogs zu beachten sind. Für die verschiedenen Themenbereiche, über welche das Unternehmen in Twitter berichten möchte, sollte jeweils ein eigener Account eingerichtet werden. Ein kurzer Einführungstext klärt die Leser auf, was sie im Einzelnen erwartet. Außerdem wichtig: Alle Abschnitte sollten grafisch ähnlich gestaltet werden, um die Identifikation und Glaubwürdigkeit der Seiten zu erhöhen. Ein Link auf den Firmenblog und die Website erhöht dort die Zugriffszahlen. Die Nutzung von Twitter ist kostenlos, der zeitliche Aufwand für das Einstellen der Tweets ist jedoch nicht zu unterschätzen. So erwarten Kunden, die eine Anfrage starten oder eine Bemerkung los werden wollen, eine schnelle Reaktion – und zwar innerhalb weniger Stunden. Viel Zeit geht auch dabei drauf, die Leser-Gemeinde (so genannte Followers) aufzubauen. Meldungen sollten regelmäßig eingestellt werden. Allerdings dürfen die Nachrichten nicht inflationär genutzt werden, so dass die Leser sehr schnell genervt sind. Außerdem zu beachten: Wer nur alle paar Tage etwas Neues zu berichten hat, sollte lieber bei einem herkömmlichen Blog bleiben. Twitter-Meldungen landen direkt bei den Lesern. Das bedeutet: Nachträgliche Korrekturen sind nur per neuer Nachricht möglich und somit peinlich, mehrdeutige Formulierungen können zu einem Desaster führen. Also: Bereits im Vorfeld gut überlegen, was wie gemeldet werden soll. Twitter-Nachrichten folgen einem eigenen Aufbau. So werden Hashtags (#) genutzt, um wichtige Stich- und Suchworte zu kennzeichnen. Deshalb: Vor der ersten Nutzung unbedingt Twitter einige Tage oder sogar Wochen privat ausprobieren, um die Gewohnheiten und Regeln kennenzulernen. Wer auf http://search.twitter.com/ als Suchwort seine Firma oder die Namen seiner Produkte und Dienstleistungen angibt, erfährt ziemlich schnell die Meinung von Außenstehenden. Gutes Zuhören hilft, die Unternehmensleistung zu verbessern und die Stärken weiter auszubauen. Per Microblog kann auch eine direkte Verbindung zu Kunden geschaffen werden. Zum Beispiel als Hotline-Ersatz bei Fehlern am Produkt oder Schwierigkeiten mit der Gebrauchsanweisung. Ebenfalls möglich: Sonderangebote oder Reste per Twitter anbieten und den Gratis-Dienst so zum Umsatzbringer generieren. Mittlerweile gibt es auch eine Jobsuchmaschine für den Microblog. In 140 Zeichen lässt sich schnell verbreiten, welche Stellen gerade offen sind oder bei welchen Messen und Veranstaltungen Bewerber gerne mit den Verantwortlichen ins Gespräch kommen können. Twitter eignet sich auch für die interne Kommunikation: Wer ist gerade im Haus, wie ist der Chef in den nächsten Stunden erreichbar, bei welchem Projekt wurde gerade ein Durchbruch erzielt, Hilferufe zu einem dringenden Problem, kreative Ideen … Zahlreiche praktische Tipps zur Nutzung und zur technischen Umsetzung von Twitter bietet Einsteigern das Buch „Twitter. Mit 140 Zeichen zum Web 2.0“ von Nicole Simon und Niklaus Bernhardt (Open Source Press, 235 Seiten, ISBN 3937514740, Preis: 19,90 Euro). von: Susanne Widrat © 2009 impulseRead More »
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Ist Ihr Marketing schon online? Onlinemarketing-Sorglos-Paket für KMU Es bezweifelt wohl keiner mehr, dass das Internet ein Teil eines erfolgreichen Marketing-Mix sein muss. Und das gilt für grosse wie auch für kleine Unternehmen. Doch reicht eine Website und ein paar Adwords bei Google noch aus, um neue Kunden zu gewinnen? Ein ganz klares Nein! Die Nutzung von Suchmaschinen nimmt stetig ab. Immer mehr Menschen holen sich ihre Informationen aus den Netzwerken wie Facebook, Linkedin, Xing oder lassen sich über Twitter informieren. Nicht was sie an Informationen ins Netz stellen bringt Kunden sondern wie sie als Unternehmen, Marke oder auch Arbeitgeber wahrgenommen werden. Der Weg zu neuen Kunden führt über die Beinflusser. Die wohl wichtigste Zielgruppe in einer neuzeitlichen Marketingstrategie. Sind sie auf dem Sprung in die neue Marketingwelt? Machen sie es sich einfach und buchen sie unser Sorglos-Paket! Unser „Onlinemarketing-Sorglos-Paket“ beinhaltet: Analyse ihrer bisherigen Onlineaktivitäten Entwicklung einer massgeschneiderten und integrierten Onlinemarketing-Strategie (Website, Onlinewerbung, Suchmaschinen-Marketing, Cross Media Marketing, Newsletter-Marketing, Social Media und Social Networks, etc.) Aufbau, Pflege und Unterhalt ihres Webauftrittes (Funktionalität, Inhalt, etc.) Aufbau, Pflege und Unterhalt ihrer Profile im Netz (Social Media und Social Network Marketing) Aktiver Aufbau von Fangemeinschaften in den Social Networks Permanentes Online-Monitoring von ihrer Marke, ihrem Angebot, Mitbewerbern, etc. Monatliches (persönliches) Reporting aller wichtigen Parameter und Kennzahlen für ein erfolgreiches Onlinemarketing Ständige Weiterentwicklung und Umsetzung ihrer Onlinestrategie und Integration in Ihre sonstige Marketingaktivitäten Bringen Sie ihr Marketing online. Denn, ob sie es nun wollen oder nicht, sie sind bereits ein Teil der neuen Onlinewelt. Unser Onlinemarketing-Sorglos-Paket für KMU bekommen Sie zu einem Fixpreis pro Monat. Verlangen Sie noch heute eine individuelle Offerte. tomschaepper. ® – agentur für marketing & kommunikation In diesen Zusammenhang auch interessant: Laut aktueller Studie der Medienanalysten von Nielsen wird Social Media für Unternehmen immer relevanter. So vertrauen bereits 61 % der Menschen bei ihrer Kaufentscheidung der Online-Empfehlungen fremder User. Von klassischer Werbung lassen sich dagegen gerademal nur noch 14 % beeinflussen. Kanäle, wie Xing, Facebook, Blogs, Twitter und Co. stellen somit eine Chance dar, die Zielgruppe im Web effektiv zu erreichen. Egal, ob Großkonzerne oder selbstständige Einzelkämpfer, die Anwendungen sind für Unternehmen jeglicher Größe interessant. Denn der große Vorteil von Social Media ist der direkte Austausch mit der Zielgruppe. Durch den Dialog mit Kunden, Partnern und Interessenten eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten im Vertrieb und Marketing. via Markus Walter ist geschäftsführender Gesellschafter der PR-Agentur Walter Visuelle PR GmbH (www.pressearbeit.de) in Wiesbaden. Read More »
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Das Internet hat sich zu einem dominanten und mächtigen Medium entwickelt. Umso wichtiger ist es, die Mechanismen des WWW zu kennen, um es für seinen unternehmerischen Erfolg nutzbar zu machen. Nach unserem Verständnis – und entgegen der häufig anzutreffenden Meinung anderer Agenturen – ist Onlinemarketing mehr als SEO und SMO (Search Engine Optimization bzw. Suchmaschinenoptimierung). Ihre Webseiten sind ein vollwertiges, aber auch komplexes Kommunikations- und Verkaufsinstrument. Wer jedoch seinen Online-Auftritt nur der Pflichtpräsenz wegen erstellt, verschenkt eine faszinierende Gelegenheit, mit den Kunden in einen aktiven Dialog einzusteigen. Nur wenn Ihre Webseiten integrierter Bestandteil eines zielgerichteten Kommunikationskonzeptes sind, kann dieses den Verkaufsprozess wirkungsvoll unterstützen. Neben den Webseiten gibt es einen bunten Strauss weiterer effektiver Onlinemarketing-Tools. Wir können uns über folgende Aspekte unterhalten: Wie können Sie das Internet für Ihr Business optimal einsetzen? Transportieren Ihre Webseiten Ihre Botschaft – und animieren sie zum Handeln/Kauf? Wie können Ihre Webseiten den Dialog und den Verkaufsprozess mit den Kunden unterstützen? Was muss unternommen werden, damit Sie im Internet auch gefunden werden (SEO, SEM, Link-Marketing)? Kann Ihr Unternehmenserfolg mit dem Einsatz von Social Media (Blog, Twitter usw.) und Social Networks (Xing, Facebook, LinkedIn usw.) unterstützt werden? Werbung im Internet – welche Möglichkeiten gibt es (Medienplanung)? Wie kann ich meine Marke (Brand), meine Produkte oder Dienstleistungen ausserhalb meiner Website im Internet positionieren? Onlinemarketing – Kein Allerheilmittel aber ein Thema, darüber nachzudenken sich lohnt, und eine solide Strategie- und Konzeptarbeit erfordert. Wir unterstützen Sie gerne dabei → Kontakt tomschaepper. ® – agentur für marketing & kommunikationRead More »





